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146 Neuigkeiten gefunden.

06.07.2018

Nahrungsergänzungsmittel ohne Nutzen fürs Herz

Forscher untersuchten verschiedene Nahrungsergänzungsmittel auf ihren Nutzen für die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Sie fanden heraus, dass keiner der untersuchten Zusätze eine überzeugende positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System hatte.

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06.07.2018

Leitlinie Herzinsuffizienz überarbeitet: „Wesentlich bessere Orientierung für Geriater“

Die Herzinsuffizienz ist ein Krankheitsbild, dessen Prävalenz mit steigendem Alter sehr stark zunimmt. Im Gegensatz zu jüngeren leiden ältere Patienten jedoch häufig unter weiteren Erkrankungen – dies gilt es insbesondere bei der medikamentösen Behandlung zu berücksichtigen. In der überarbeiteten Nationalen Versorgungsleitlinie Herzinsuffizienz werden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse dazu berücksichtigt und Geriatern wertvolle Informationen zum Versorgungsalltag an die Hand gegeben. Aufgrund einiger neuer medizinischer Erkenntnisse war eine Überarbeitung der ursprünglichen Fassung aus 2009 dringend notwendig geworden. Dazu ein Gespräch mit Professor Roland Hardt, Leiter der Arbeitsgruppe Kardiologie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und Leiter der Abteilung Geriatrie im Zentrum für Allgemeinmedizin und Geriatrie der Universitätsmedizin in Mainz.

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03.07.2018

Aus-Schalter für Nebenwirkungen

Opioide sind starke Schmerzmittel, die eine Reihe schädlicher Nebenwirkungen haben und zu Abhängigkeit führen können. Forscher aus Deutschland, Österreich und den USA haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das tiefere Einblicke in die Reaktion des Gehirns auf Opioide erlaubt. Die Forscher analysierten mittels Massenspektrometrie Veränderungen der Protein-Phosphorylierungsmuster in verschiedenen Gehirnregionen und ordneten sie erwünschten und unerwünschten Wirkungen der Opioidbehandlung zu.

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02.07.2018

First-Line-Therapie beim mCRC: Avastin und Chemotherapie wirksamer als Chemotherapie allein

Die First-Line-Therapie mit Avastin® (Bevacizumab) und Chemotherapie ist alleiniger Chemotherapie unabhängig von der primären Tumorlokalisation beim metastasierten kolorektalen Karzinom (mCRC) überlegen. Dies bestätigen aktuelle Ergebnisse einer gepoolten Auswertung [1] der beiden Zulassungsstudien AVF2107g [2] und NO16966 [3]. Dies vervollständigt die breite Evidenz zum Einsatz von...

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29.06.2018

Trotz AMNOG-Studie DapaZu: G-BA sieht wieder keinen Zusatznutzen für Dapagliflozin

Den Diabetes-Präparaten Dapagliflozin (Forxiga®) und Dapagliflozin/Metformin (Xigduo®) bleibt die Anerkennung eines Zusatznutzens durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) nach wie vor verwehrt. Dabei hatte AstraZeneca eigens für die erneute Nutzenbewertung die Phase-IV-Studie DapaZu aufgesetzt, die jedoch vom G-BA aus methodischen Gründen abgelehnt wurde. Auch die 4-Jahres-Langzeitdaten der Zulassungsstudie bezog der G-BA nicht in die Bewertung ein.

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29.06.2018

Überlistetes Immunsystem schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Strömt Blut aus einer Wunde, sorgen Blutplättchen dafür, dass es bald gerinnt. Sind sie allerdings zu aktiv, kann es zu Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall kommen. Deshalb werden häufig blutverdünnende Mittel verschrieben, obwohl darunter die Gerinnungsleistung leidet. Einen neuen Ansatz haben nun Wissenschaftler der Klinik für Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit Tübinger Kollegen gefunden. Sie konzentrieren sich dabei auf den Komplement-Rezeptor C3aR, der zum angeborenen Immunsystem gehört.

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29.06.2018

Mainzer Wissenschaftler identifizieren Enzym, das für Gefäßschäden durch Fluglärm verantwortlich ist

In einer aktuellen Studie haben Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz ein Enzym identifiziert, welches für fluglärmbedingte Gefäßschäden verantwortlich ist. Sie konnten weiterhin zeigen, dass Nachtfluglärm eine besonders schädliche Wirkung hat und fordern daher, die Nachtruhe unbedingt vor Lärm zu schützen. Mit der aktuellen Studie setzen die Wissenschaftler um Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor Kardiologie I im Zentrum für Kardiologie, und Univ.-Prof. Dr. Andreas Daiber, Leiter der Molekularen Kardiologie im Zentrum für Kardiologie, ihre Forschungen auf dem Gebiet der Lärmforschung konsequent fort und können dabei einen weiteren Durchbruch vermelden. Publiziert wird die neue Studie im European Heart Journal, der weltweit renommiertesten kardiologischen Fachzeitschrift.

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18.06.2018

Neue Software unterstützt Leberchirurgen

Das komplexe Gefäßsystem der Leber stellt eine Herausforderung bei der Entfernung von Lebertumoren dar. Eine neu entwickelte Software unterstützt Ärzte in der OP-Planung und -Durchführung.Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat eine Software entwickelt, die mit Hilfe von Algorithmen die Bilddaten von Patienten analysiert und Risiken bei der Chirurgie aufzeigt....

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13.06.2018

Neue Subgruppen-Analyse zeigt: LIXIANA® (Edoxaban) reduziert im Vergleich zu Warfarin die Rate verschiedener Formen intrakranieller Blutungen

Die Daten einer neuen Subgruppen-Analyse der Studie ENGAGE AF-TIMI 48 zeigen: Bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF), die zur Prävention von Schlaganfällen oder systemischen embolischen Ereignissen (SEE) mit LIXIANA® (Edoxaban) behandelt wurden, war die Rate sowohl der spontanen als auch der traumatischen intrakraniellen Hämorrhagien (ICH)1 im Vergleich zu Patienten unter Warfarin-Therapie reduziert.2 Die Daten wurden auf der 4. European Stroke Organisation Conference (ESOC) vom 16. bis 18. Mai 2018 in Göteborg (Schweden) vorgestellt.

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13.06.2018

Elektroautos: Keine Einschränkungen für Träger von Herzschrittmachern & Co.

Patienten mit Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen wird häufig ein Herzschrittmacher oder ein Defibrillator eingesetzt, um die Herzfunktion zu regulieren. Diese kleinen Geräte sind jedoch anfällig für elektromagnetische Interferenzen, wie sie auch in Elektroautos potenziell auftreten können. Dr. Carsten Lennerz, Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Deutschen Herzzentrum München, Klinik an der Technischen Universität München, kommt in einer Studie zu dem Schluss, dass von derzeitigen Elektroautos keine Gefahr für Träger von Herzschrittmachern und anderen implantierten elektrischen Herzgeräten ausgeht.

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