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11.11.2019

Künstliche Intelligenz und Big Data eröffnen spannende Entwicklungen in Diagnostik und Strahlentherapie

Die 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP) ging mit großem Erfolg in Stuttgart, dem Gründungsort der Fachgesellschaft, zu Ende. Fast 900 Expertinnen und Experten kamen zum Jubiläumskongress und stellten im „Haus der Wirtschaft“ die neuesten Forschungsergebnisse und Spitzentechnologien aus dem ständig wachsenden Gebiet der Medizinischen Physik...

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07.11.2019

Der Funktion von Geruchsrezeptoren auf der Spur - oder warum Kupfer Zwiebelgeruch verstärken kann

Der Mensch besitzt hunderte von Geruchsrezeptortypen. Doch wie arbeiten diese Rezeptoren auf molekularer Ebene? Bislang ist nur wenig hierüber bekannt. Unter Führung des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München hat nun ein deutsch-amerikanisches Wissenschaftlerteam erstmals gezeigt, dass der Geruchsrezeptor OR2M3 in Gegenwart von Kupferionen bis zu vierfach stärker auf einen schwefelhaltigen Geruchsstoff aus Zwiebeln reagiert. Ausschlaggebend hierfür könnten zwei neuentdeckte Kupferbindungsstellen im Inneren des Rezeptors sein.

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07.11.2019

Das Raum-Zeit-Gefüge im Gehirn

Neurowissenschaftler des Bernstein Center Freiburg (BCF) der Albert-Ludwigs-Universität und der Königlichen Technischen Hochschule Stockholm/Schweden (KTH) haben einen wesentlichen Vorgang im Gehirn entschlüsselt, der für das Verhalten von Lebewesen mitverantwortlich ist. „Eine der Grundvoraussetzungen für sinnvolles Verhalten ist, dass Netzwerke im Gehirn genau definierte Sequenzen neuronaler Aktivität erzeugen“, sagt Prof. Dr. Ad Aertsen von der Universität Freiburg. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift PLoS Computational Biology veröffentlicht.

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07.11.2019

Neue Strategien gegen die Antibiotikakrise: Evolutionäre Prinzipien verbessern den Therapieerfolg

Eine der gravierendsten Gefahren für die öffentliche Gesundheit weltweit geht von Antibiotika-resistenten Krankheitserregern aus. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor dem bevorstehenden Beginn einer postantibiotischen Ära, in der eigentlich harmlose Infektionen nicht mehr behandelbar seien. An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) forscht die Arbeitsgruppe Evolutionsökologie und Genetik intensiv an evolutionsbasierten Strategien, um durch die Kombination von Wirkstoffen bakterielle Krankheitserreger besser zu bekämpfen und gleichzeitig die Resistenzbildung zu hemmen.

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06.11.2019

Das Raum-Zeit-Gefüge im Gehirn

Neurowissenschaftler des Bernstein Center Freiburg (BCF) der Albert-Ludwigs-Universität und der Königlichen Technischen Hochschule Stockholm/Schweden (KTH) haben einen wesentlichen Vorgang im Gehirn entschlüsselt, der für das Verhalten von Lebewesen mitverantwortlich ist. „Eine der Grundvoraussetzungen für sinnvolles Verhalten ist, dass Netzwerke im Gehirn genau definierte Sequenzen...

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06.11.2019

STICA-Studie belegt: Spezielle Verhaltenstherapie bei Computerspiel- und Internetsucht erfolgreich

Weltweit erste internationale, multizentrische, randomisiert-kontrollierte Behandlungsstudie „Short-term Treatment of Internet- and Computer game Addiction“ (STICA) belegt die nachhaltige Wirksamkeit einer strukturierten kognitiv-verhaltenstherapeutischen Kurzzeitbehandlung von 15 Wochen bei Computerspiel- und Internetsucht. Die Studienergebnisse sind in der hochrangigen...

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06.11.2019

Evidenzbasierte Schmerztherapie mit Sativex®

Medizinisches Cannabis kann dazu beitragen, die Situation von Patienten mit schwer zu behandelnden neuropathischen Schmerzen deutlich zu verbessern. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen cannabinoidbasierten Therapeutika hinsichtlich Evidenz, Wirkstoffgehalt und Wirtschaftlichkeit. Dies stellt den Arzt vor die Frage, welches Cannabinoid am besten geeignet...

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05.11.2019

Risikofaktor gestörte Vitamin B12-Aufnahme: Hochdosierte und effiziente Versorgung wichtig

Die Gründe für einen Vitamin-B12-Mangel sind vielfältig. Neben einer mangelnden Zufuhr und einem erhöhten Bedarf ist einer der Hauptgründe eine Aufnahmestörung des Vitamins. Diese kann krankheits- und auch medikationsbedingt sein. Beides ist schwer unterscheidbar und bedarf einer zeitintensiven Anamnese sowie Laboruntersuchungen. Bei einer diagnostizierten Aufnahmestörung ist eine orale Hochdosis-Gabe von 1.000 µg Vitamin B12 empfehlenswert. Diese ist nachweislich so effektiv wie eine vergleichbare Injektionstherapie [1], jedoch nicht invasiv und patientenfreundlich.

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05.11.2019

Hart, aber… trotzdem ein Polyp

Eine 55-jährige Patientin, Nullipara, wurde mit Verdacht auf einen intrauterinen Polypen (Differentialdiagnose: Myom) zur Operation überwiesen. Die starke Raucherin war schon nach ihren Angaben seit mehr als zehn Jahren in der Menopause. Sie antwortete, dass sie nie schwanger geworden sei und sich auch nie habe untersuchen lassen. Auch der Partner habe sich nicht untersuchen lassen.

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05.11.2019

Sichtweisen von Ärzten, Krankenschwestern und Brustkrebspatientinnen in Punkto Brustkrebsbehandlung

Ergebnisse einer aktuellen Studie aus Japan zeigten, dass Verbesserungsbedarf bei einigen Bereichen in der Betreuung von Brustkrebspatientinnen besteht. Während Ärzte und Krankenschwestern beispielsweise der Meinung waren, die Patientinnen ausreichend über die Möglichkeiten zur Behandlung von Schmerzen, finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und bestehende Rehabilitationsmaßnahmen aufzuklären, sahen die Patientinnen dies nicht so.

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