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12.12.2019

Mit Silvester kommen die Ohrgeräusche

Silvesterknaller dürfen seit 2010 die doppelte Menge an Sprengstoff enthalten wie zuvor – das Pfeifen im Ohr ist vorprogrammiert.Jedes Jahr zu Silvester werden traditionell Raketen und Böller gezündet, oft in nächster Nähe zum Körper. Dies kann nicht nur zu Verletzungen an Händen und Gesicht, sondern auch zu einer dauerhaften Beeinträchtigung des Hörvermögens führen. Ein einzelner,...

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12.12.2019

Psychischen Erkrankungen vorbeugen

Viele Kinder und Jugendliche leiden an psychischen Erkrankungen. Für eine bessere Prävention wurde in Würzburg das Deutsche Zentrum für Präventionsforschung Psychische Gesundheit gegründet.Kinder und Jugendliche in Deutschland sind in einem erschreckend hohen Ausmaß von psychischen Erkrankungen betroffen. Das ist durch verschiedene Studien belegt. Eine repräsentative Erhebung des...

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12.12.2019

Das Auge als Fenster zum Nervensystem

Bei einer Neuropathie werden die Nervenfasern geschädigt und können sich zurückbilden. Dieser Effekt ist auf der Hornhaut bereits sichtbar, bevor erste Symptome auftreten. Durch Untersuchungen von Hornhaut und Tränenflüssigkeit etabliert ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME eine Methode, mit der sich frühzeitig feststellen lässt,...

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12.12.2019

Mikrozirkulation in der Schwerelosigkeit

Astronauten und Jetpiloten begeben sich regelmäßig in Extremsituationen, die Ihre Gesundheit beeinflussen. Um die Sicherheit zukünftiger Expeditionen zu verbessern, finanziert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ab 2020 eine Untersuchungsreihe dazu, wie sich Schwerelosigkeit auf die zentrale Mikrozirkulation auswirken kann. Auch die retinale Mikrozirkulation wird...

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12.12.2019

Orbita-Zentrum am Universitätsklinikum Bonn gegründet

Die Ursachen einer Orbita-Erkrankung sind vielfältig. Somit sind auch Diagnose und Therapie schwierig. Häufig ist die Expertise unterschiedlicher Fachärzte gefragt. Deshalb hat das Universitätsklinikum Bonn jetzt das fächerübergreifende Orbita-Zentrum Bonn gegründet, das die Kompetenzen bündelt. Die Patienten profitieren von einer optimalen Versorgung auf höchstem Niveau, ohne...

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12.12.2019

Natalizumab: Spürbare Verbesserungen körperlicher Beeinträchtigungen bei RRMS

Patienten mit Multipler Sklerose (MS) leiden häufig unter krankheitsbedingten Einschränkungen ihrer Lebensqualität. Zu den besonders häufigen Beschwerden zählen Sehstörungen: Sie betreffen bis zu 80 % aller MS-Patienten [1, 2]. Bei etwa jedem fünften Betroffenen ist die Optikusneuritis zudem eines der ersten Symptome. Im weiteren Krankheitsverlauf ist ca. die Hälfte der MS-Patienten...

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11.12.2019

Wenn die Selbstheilungskräfte erschöpft scheinen

Stammzellen sind verantwortlich für die Regeneration der Darmwand. Doch was passiert, wenn die Stammzellen selbst beispielsweise durch eine Infektion geschädigt werden? Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie haben jetzt herausgefunden, wie genau es dem Organismus gelingt, die Darmwand auch in diesem Fall wieder aufzubauen. Dieses Wissen könnte in Zukunft neue Ansätze zur Behandlung von Darmerkrankungen ermöglichen. Die Ergebnisse der Studie sind im Fachmagazin Nature Communications* veröffentlicht.

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11.12.2019

Antibiotika: Neuer Wirkstoff wirkt auch bei resistenten Bakterien

Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben eine neue, vielversprechende Klasse von Wirkstoffen gegen resistente Bakterien entwickelt. In ersten Tests in Zellkulturen und bei Insekten waren die Substanzen mindestens genau so effektiv wie gängige Antibiotika. Die neuen Stoffe zielen auf ein spezielles Enzym ab, das in dieser Form nur in den Bakterien vorkommt und das bisher nicht Ziel von Medikamenten war. Deshalb haben Bakterien bisher noch keine Resistenzen dagegen entwickelt. Über die Arbeit berichtet das Team in der Fachzeitschrift „Antibiotics“.

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11.12.2019

Darmbakterien könnten Entstehung von Multipler Sklerose beeinflussen

Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure, also ein Eiweißbaustein, der nicht vom Körper selbst produziert werden kann, sondern über die Nahrung aufgenommen werden muss. Stoffwechselprodukte des Tryptophans sind bei einer Reihe von wichtigen Funktionen im Körper als Botenstoffe beteiligt. Dadurch steuern sie beispielsweise bestimmte Immunzellen oder helfen die Darmbarriere zu stärken. Eine Ernährung, in der Tryptophan gezielt weggelassen wird, verändert die Zusammensetzung der Darmbakterien bei Mäusen und sorgt überraschenderweise dafür, dass die Tiere keine Symptome einer Multiplen Sklerose (MS) entwickeln.

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11.12.2019

Bayer beantragt bei der EMA Zulassung für Rivaroxaban zur Behandlung von Kindern mit venösen Thromboembolien

Bayer hat bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA (European Medicines Agency) eine Erweiterung der bestehenden Zulassung für Rivaroxaban beantragt. Mit Rivaroxaban sollen Kinder bis zu 17 Jahren mit venösen Thromboembolien behandelt werden, darunter auch Thrombosen in den Venen im Gehirn und Sinusthrombosen. Der Antrag umfasst die Behandlung von venösen Thromboembolien (VTE) und die Prävention von erneut auftretender VTE und beruht auf den positiven Ergebnissen der Phase-III-Studie EINSTEIN-Jr.

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