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08.04.2019

Zustand nach Mammakarzinom, jetzt PMB, und eine Patientin, die im Internet nach Diagnose und Ursache suchte…

Eine 65 jährige Patientin (IIG, IIP, bei Zustand nach Mammakarzinom rechts, brusterhaltende Therapie und jetzt Tamoxifen-Einnahme) wurde mit postmenopausaler Blutung (PMB) überwiesen. Die Patientin sagte sofort, dass sie sehr viel Angst habe, was bei ihrer Vorgeschichte verständlich war. Sie fügte hinzu, sie habe im Internet recherchiert und jetzt denke sie, dass sie mehrere Krebsarten habe.

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08.04.2019

Frauenärzte warnen vor fehlerhafter und folgenschwerer Umsetzung der EU-Richtlinie

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) und der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) begrüßen die Initiative der Bundesregierung, entsprechend der EU-Richtlinie 2013/55/EU (Umsetzungsstichtag 18.01.2020) die Hebammenausbildung für das gesamte Bundesgebiet zu regeln. Die im Referentenentwurf des Hebammenreformgesetzes (HebRefG) abgebildete Umsetzung würde allerdings die bestehenden eklatanten Versorgungsdefizite im Kreißsaal noch verschärfen.

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08.04.2019

Schwangerschaftsdiabetes erhöht Risiko für Wochenbettdepression

Bis zu 15 Prozent aller jungen Mütter entwickeln nach der Entbindung eine postpartale Depression (PPD), auch Wochenbett-Depression genannt. Sie birgt das Risiko für eine dauerhafte Depression oder für Bindungsstörungen zum Kind. Nun zeigt eine aktuelle Meta-Studie aus dem Journal „Diabetes Research and Clinical Practice“, dass Frauen mit einem Schwangerschaftsdiabetes (GDM) häufiger unter PPD leiden als Frauen ohne diese Stoffwechselerkrankung. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) empfiehlt, Wöchnerinnen mit Schwangerschaftsdiabetes konsequent auf Depressionen zu untersuchen.

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05.04.2019

Novartis schließt Rabattverträge für Aimovig® (Erenumab) zur spezifischen Migräneprophylaxe mit gesetzlichen Krankenkassen

Die Novartis Pharma GmbH gibt den Abschluss erster Rabattverträge mit Krankenkassen für Aimovig® (Wirkstoff: Erenumab) zur prophylaktischen Behandlung von Migräne bekannt. Die Rabattverträge decken aktuell 28 % der gesetzlich Versicherten ab. Verhandlungen mit weiteren Krankenkassen laufen. Eine aktuelle Übersicht der bestehenden Verträge ist online abrufbar unter www.zusammen-gesund.de/aimovigrabattvertraege.

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05.04.2019

Wie das Gehirn Erinnerungen löscht

Erlebtes und Erinnerungen vergessen zu können, ist eher eine Fähigkeit des Gehirns als eine Fehlfunktion. Das Vergessen ermöglicht es unserem Gehirn, sich an veränderte Bedingungen anzupassen, wichtige Informationen abzuspeichern und Unwichtiges zu löschen. Ein Göttinger Forscherteam unter der Leitung von Dr. Camin Dean am European Neuroscience Institute Göttingen (ENI-G) hat jetzt ein molekulares Detail entdeckt, das bei diesem Prozess des Vergessens im Gehirn eine wichtige Rolle spielt.

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05.04.2019

Cannabiskonsum beschleunigt die Entwicklung von Psychosen

Eine neue Studie der University of New South Wales, Sydney, hat den ersten eindeutigen Beweis dafür erbracht, dass der Genuss von Cannabis den Ausbruch psychischer Erkrankungen in den entscheidenden Jahren der Gehirnentwicklung um bis zu 2,7 Jahren beschleunigen kann. Dies kann unter Umständen lebenslange Folgen haben.

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05.04.2019

Diabetologen stehen der Digitalisierung mehrheitlich positiv gegenüber

Digitalisierung und Technologie werden in der Diabetologie zu immer wichtigeren Themen. Wie Diabetologen gegenüber Neuerungen aus diesem Bereich eingestellt sind, zeigen jetzt die Ergebnisse einer Umfrage bei 422 diabetologisch tätigen Ärzten. Durchgeführt wurde die Befragung vom Forschungsinstitut der Diabetes Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) mit Unterstützung des Bundesverbandes Niedergelassener Diabetologen (BVND) und des Verbandes der niedergelassenen Diabetologen Niedersachsen e.V. (VNDN).

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05.04.2019

Neue Diabetesmedikamente schützen das Herz-Kreislauf-System

SGLT-2-Hemmer und GLP-1-Rezeptor-Agonisten haben sich in den vergangenen Jahren bei der Therapie von Patienten mit Typ-2-Diabetes bewährt. Besonders günstig sticht heraus, dass sie das Gewicht der Patienten senken können und sich günstig auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit auswirken. Die vorliegende Analyse gibt einen Überblick darüber, inwiefern die Behandlung von Typ-2-Diabetes-Patienten mit Medikamenten aus der Gruppe der GLP-1-Rezeptor-Agonisten und SGLT-2-Hemmer wirksam und sicher für das Herz-Kreislauf-System ist.

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05.04.2019

Schmerzen in den Beinen können Warnsignal für Herzinfarkt und Schlaganfall sein

Es beginnt mit Schmerzen beim Gehen – häufig in den Waden: Bei der „peripheren arteriellen Verschlusskrankheit“ (pAVK) sind die Arterien in Becken und Beinen verengt. Dadurch gelangt nicht mehr ausreichend Blut in die Beine und es kommt zu Schmerzen, weil die Muskelzellen in den Waden nicht genügend Sauerstoff und Nährstoffe erhalten. Für die Betroffenen bedeutet dies ein hohes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall – und unbehandelt nehmen die Beschwerden zu.

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05.04.2019

Bewegung besser einschätzen – mit Video und Fragebogen

Leicht, mittelmäßig oder stark? Zu beurteilen, wie sehr man sich körperlich verausgabt hat, ist gar nicht so einfach. Insbesondere zwischen leichter und mittlerer Aktivität zu unterscheiden, fällt vielen Menschen schwer. Helfen soll dabei ein Video, das Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an der Universität Greifswald erstellt haben. Es zeigt verschiedene Bewegungsintensitäten.

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