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11.02.2019

Sekundäre Immundefekte: Supportivtherapie mit Immunglobulinen verringert Zahl der Infekte

Hämato-onkologische Erkrankungen gehen oft mit sekundären Immundefekten (SID) einher. Bei Patienten mit zum Beispiel chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) oder multiplem Myelom (MM) steigt dadurch auch das Risiko für Infektionen, die lebensbedrohlich sein können [1]. Zur Infektprophylaxe hat sich die Substitutionstherapie mit Immunglobulinen bewährt [2]. Eine aktuelle...

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11.02.2019

ERLEADA®: Neue Therapieoption für Männer mit Hochrisiko-M0CRPC

Mit Apalutamid (Erleada®) von Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson steht für Patienten mit nicht-metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinom (M0CRPC, nm-CRPC) und hohem Risiko für die Entwicklung von Metastasen seit Januar eine neue Therapie zur Verfügung. In Leitlinien wurde Patienten mit M0CRPC-Patienten bisher ein abwartendes Vorgehen unter...

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11.02.2019

Dem Krebs davonlaufen: Krankenkasse zahlt für innovative App

Die Berliner Krankenkasse BKK·VBU erstattet ihren Versicherten ab sofort 80 % der Kosten für die App und Gesundheitsplattform „movival – Aktiv gegen Krebs“. An Krebs erkrankte Kundinnen und Kunden der BKK·VBU können diese App für die empfohlene Nutzungsdauer von bis zu zwölf Monaten als ergänzende Leistung zur Rehabilitation nutzen und damit ihr Krebsrückfallrisiko signifikant...

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07.02.2019

Mehr als nur eine Pille: Luvyna® mit dem Plus für Aknepatientinnen

Frankfurt am Main, 17.01.2018 – Akne gilt als die weltweit häufigste Hauterkrankung: Schätzungsweise 50–95 % aller Jugendlichen sind davon betroffen [1]. Bei etwa 60 % lässt sich ein milder Verlauf feststellen, bei 40 % ist die Akne behandlungsbedürftig [2]. Dennoch scheuen viele der Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Gang zum Arzt.

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07.02.2019

HPV-Impfung: Abrechnung jetzt deutschlandweit auch für Jungen bequem über Kassenkarte möglich

Seit Januar haben alle Kassenärztlichen Vereinigungen in Deutschland offiziell veröffentlicht, dass die HPV-Impfung für Jungen ab sofort analog zur Impfung für Mädchen verordnet und abgerechnet werden kann. Übernommen werden sowohl die Kosten der Standardimpfung für Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren, als auch für die Nachholimpfung bis zum Alter von 17 Jahren. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut hatte im Juni letzten Jahres die Impfempfehlung gegen HPV, die bis dahin lediglich für Mädchen galt, auch auf Jungen ausgeweitet. [1,2]

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07.02.2019

Wie sich Brustkrebszellen mit Fett füttern und dadurch vor dem Zelltod schützen

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen in Deutschland. Warum Krebszellen so überlebensfähig sind, ist eine wesentliche Frage in der Forschung. Dr. Cristina Cadenas, Forscherin am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfaDo), hat mit ihrem Team einen Mechanismus entdeckt, wie sich Brustkrebszellen selbst mit Nährstoffen versorgen und sich gleichzeitig einen Überlebensvorteil sichern. Je stärker dieser Überlebensmechanismus ausgeprägt ist, desto höher ist das Risiko für einen negativen Krankheitsverlauf. Die Ergebnisse wurden aktuell im „International Journal of Cancer“ veröffentlicht.

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07.02.2019

Was nach einer Brustkrebsdiagnose bei der Ernährung wichtig ist

Europäische Wissenschaftler analysierten die Ernährung nach einer Krebsdiagnose und fanden heraus, dass Brustkrebspatientinnen durch ein besseres Überleben und weniger Krankheitsrückfälle profitieren könnten, wenn sie sich fettarm, qualitativ hochwertig und gesund ernähren. Der Einfluss der Ernährung auf die Entstehung und den Verlauf einer Krebserkrankung ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen.

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07.02.2019

Die Operation der jungen Frau auf der Durchreise

Eine 30-jährige Patientin, Nullipara, die auf Grund der Trennung vom Partner und auf Jobsuche den Wohnort gewechselt hatte, stellte sich zur Routine-Kontrolle vor. Auf die Frage nach Vorerkrankungen gab sie an, gynäkologisch keine Beschwerden zu haben, sie habe jedoch immer wieder MS-Schübe.

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07.02.2019

Augen-Screening mit dem Smartphone

Das Smartphone könnte in Zukunft augenärztliche Untersuchungen ermöglichen. Aus einer Handykamera und bestimmten Aufsätzen haben Bonner Wissenschaftler ein einfaches Untersuchungsgerät getestet, das vor allem Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern zugutekommen soll. Mit einer Forschungsförderung der DOG – Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft haben sie das Verfahren in...

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07.02.2019

Neues Verfahren zur Untersuchung von Augengefäßen

An der Technischen Universität Ilmenau wurde ein medizinisches Verfahren entwickelt, mit dem die Veränderungen kleinster Gefäße im Auge sichtbar gemacht werden. Damit soll künftig das Risiko für eine Netzhautschädigung schon vor einer Erkrankung abgeschätzt werden. Dann könnten effektive Therapie- und Behandlungsmaßnahmen beispielsweise des Glaukoms frühzeitig eingeleitet werden....

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