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4 Neuigkeiten gefunden.

03.09.2018

Epigenetische Analyse von aggressiven Hirntumoren

Glioblastome sind Hirntumore mit verheerender Prognose. Sie werden von vielfältigen Gendefekten ausgelöst, wodurch sie schwer behandelbar werden. Außerdem spielt die Epigenetik eine wesentliche und oft unterschätzte Rolle: Sie beeinflusst das Fortschreiten des Tumors unabhängig von der genetischen DNA-Sequenz. WissenschaftlerInnen des CeMM, der MedUni Wien und des Österreichischen...

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21.08.2018

Ende des Patts: Kardiologen und Neurologen empfehlen Schirmchen zum Schutz vor Schlaganfall

Ein vergleichsweise einfacher Eingriff zum Verschluss des offenen Foramen ovale (PFO) kann das Risiko für einen Schlaganfall deutlich verringern, wenn zuvor eine sorgfältige Diagnostik keine Hinweise auf andere Schlaganfallursachen erbrachte. Das ist die wichtigste Aussage der gemeinsamen S2e-Leitlinie „Kryptogener Schlaganfall und offenes Foramen ovale“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).

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15.08.2018

Aktuelles zu Diagnostik, Verlauf und Therapie des Restless-Legs-Syndroms

Mit einer Prävalenz von bis zu 10% gehört das Restless-Legs-Syndrom (RLS) zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Dennoch ergeben sich immer wieder Schwierigkeiten bei der Diagnosestellung und Therapie. In den letzten Jahren entwickelte standardisierte Skalen und Fragebögen erleichtern jedoch die Diagnosestellung und Verlaufsbeurteilung dieser Erkrankung, welche sich bis heute dem apparativ-diagnostischen Nachweis entzieht.

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15.08.2018

Wie hilfreich ist High-Tech? Entwicklungen der Tiefen Hirnstimulation bei der Parkinson-Krankheit

Die Tiefe Hirnstimulation (THS) hat sich in der Behandlung des Morbus Parkinson (MP) seit den experimentellen ersten Implantationen vor etwa 20 Jahren zu einem klinisch erprobten, leitliniengerechten Verfahren etabliert. Um ein bestmögliches Ergebnis für den Patienten zu erzielen, muss erstens präoperativ bei der Patientenselektion eine gezielte Prüfung der Therapieaussichten für das postoperative Outcome des Patienten erfolgen, zweitens intraoperativ ein optimaler Zugangsweg gewählt werden und drittens postoperativ eine individuell angepasste, optimierte Programmierung der Stimulationsparameter erfolgen. In diesem mehrstufigen Prozess haben sich in den letzten Jahren neue Impulse und, insbesondere im Bereich der postoperativen Stimulationseinstellung, technisch innovative Entwicklungen ergeben.

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