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8 Neuigkeiten gefunden.

13.02.2019

Leben mit Epilepsie: Informationsbroschüre für Patienten und behandelnde Ärzte

Unter welchen Voraussetzungen dürfen Epilepsie-Patienten Auto fahren, was sollten sie beachten, wenn sie eine längere Reise planen und welche Rechte und Pflichten ergeben sich durch die Erkrankung im Berufsleben? Dies alles sind Fragen, die für Patienten mit Epilepsie relevant sind. Antworten darauf liefert der Ratgeber „Epilepsie“ von der neuraxFoundation gGmbH, der im Oktober 2018 aktualisiert und neu aufgelegt wurde. Darüber hinaus liefert der Hauptratgeber „Sozialrecht“ weitere übergreifende Informationen zu sozialrechtlichen Fragestellungen, mit denen sich Patienten häufig an ihre Ärzte wenden.

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13.02.2019

Tinnitus: Neurofeedback verspricht Linderung

Hoffnung für Tinnitus-Betroffene: Eine Arbeitsgruppe aus der Marburger Psychologie testet, ob ein Neurofeedback-Training den Patientinnen und Patienten helfen kann, die Belastungen durch Phantomgeräusche zu vermindern. Das Marburger Team um die Psychologin Dr. Cornelia Weise und ihre Kooperationspartner vom Forschungszentrum „Eriksholm Research Center“ aus Dänemark erhalten für ihre Forschungsarbeit eine Förderung der Stiftung „Oticon Foundation“; mehr als 45.000 Euro fließen an die Philipps-Universität.

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13.02.2019

Multiple Sklerose - Gefährliche Risse

Alleine in Deutschland leben mehr als 200.000 Patienten mit Multipler Sklerose (MS). Es ist eine der häufigsten entzündlichen Erkrankungen des Zentralen Nervensystems. Das Ausmaß der bleibenden Behinderung von MS-Patienten hängt maßgeblich von der Degeneration der langen Nervenzellfortsätze ab. Entscheidend beteiligt sind winzige Risse in der Zellmembran, durch die schädliches Kalzium einströmen kann.

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29.11.2018

Hirnforschung: Sehen beginnt, bevor wir etwas sehen

Wie funktioniert Sehen und was geschieht dabei im Gehirn? Diese so einfach klingende Frage ist wissenschaftlich immer noch nicht vollständig geklärt. Dr. Valentin Riedl von der Technischen Universität München (TUM) konnte mit seinem Team zeigen, dass bereits das Öffnen der Augen die Verteilung der beiden wichtigsten Botenstoffe im Gehirn verändert, unabhängig davon, ob die Person...

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03.09.2018

Epigenetische Analyse von aggressiven Hirntumoren

Glioblastome sind Hirntumore mit verheerender Prognose. Sie werden von vielfältigen Gendefekten ausgelöst, wodurch sie schwer behandelbar werden. Außerdem spielt die Epigenetik eine wesentliche und oft unterschätzte Rolle: Sie beeinflusst das Fortschreiten des Tumors unabhängig von der genetischen DNA-Sequenz. WissenschaftlerInnen des CeMM, der MedUni Wien und des Österreichischen...

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21.08.2018

Ende des Patts: Kardiologen und Neurologen empfehlen Schirmchen zum Schutz vor Schlaganfall

Ein vergleichsweise einfacher Eingriff zum Verschluss des offenen Foramen ovale (PFO) kann das Risiko für einen Schlaganfall deutlich verringern, wenn zuvor eine sorgfältige Diagnostik keine Hinweise auf andere Schlaganfallursachen erbrachte. Das ist die wichtigste Aussage der gemeinsamen S2e-Leitlinie „Kryptogener Schlaganfall und offenes Foramen ovale“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).

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15.08.2018

Aktuelles zu Diagnostik, Verlauf und Therapie des Restless-Legs-Syndroms

Mit einer Prävalenz von bis zu 10% gehört das Restless-Legs-Syndrom (RLS) zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Dennoch ergeben sich immer wieder Schwierigkeiten bei der Diagnosestellung und Therapie. In den letzten Jahren entwickelte standardisierte Skalen und Fragebögen erleichtern jedoch die Diagnosestellung und Verlaufsbeurteilung dieser Erkrankung, welche sich bis heute dem apparativ-diagnostischen Nachweis entzieht.

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15.08.2018

Wie hilfreich ist High-Tech? Entwicklungen der Tiefen Hirnstimulation bei der Parkinson-Krankheit

Die Tiefe Hirnstimulation (THS) hat sich in der Behandlung des Morbus Parkinson (MP) seit den experimentellen ersten Implantationen vor etwa 20 Jahren zu einem klinisch erprobten, leitliniengerechten Verfahren etabliert. Um ein bestmögliches Ergebnis für den Patienten zu erzielen, muss erstens präoperativ bei der Patientenselektion eine gezielte Prüfung der Therapieaussichten für das postoperative Outcome des Patienten erfolgen, zweitens intraoperativ ein optimaler Zugangsweg gewählt werden und drittens postoperativ eine individuell angepasste, optimierte Programmierung der Stimulationsparameter erfolgen. In diesem mehrstufigen Prozess haben sich in den letzten Jahren neue Impulse und, insbesondere im Bereich der postoperativen Stimulationseinstellung, technisch innovative Entwicklungen ergeben.

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