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124 Neuigkeiten gefunden.

09.01.2019

Neue Fortbildungsinitiative zur akuten Herzinsuffizienz

Eine neue Fortbildungsreihe zum Management der akuten Herzinsuffizienz (AHF) wurde auf dem Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) in Leipzig vorgestellt. [1] Ziel der Initiative ist es, praxisnah die besonderen Herausforderungen bei der Diagnose und Therapie von Patienten mit AHF zu vermitteln. Für 2019 sind acht Termine an den Kliniken der Experten geplant.

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09.01.2019

Ein Schlaganfall vor einem akuten Koronarsyndrom erhöht das Herz-Kreislauf-Risiko

Patienten, die ein akutes Koronarsyndrom erlitten hatten, haben ein höheres Risiko für weitere dramatische Herz-Kreislauf-Ereignisse. Dieses Risiko erhöhte sich weiter, wenn der Patient vor dem akuten Koronarsyndrom bereits von einem Schlaganfall betroffen war, wie die vorliegende Studie zeigte.

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09.01.2019

MRT bei aktiven Implantaten: Forschungsteam der OTH-Amberg Weiden entwickelt Testverfahren

2022 steigen die Standards für MR-sichere aktive Implantate. Hersteller, unter anderem von Herzschrittmachern oder Insulinpumpen, müssen höhere Anforderungen einhalten, um die Gesundheit des Implantat-Trägers bei einer Magnetresonanztomografie (MRT) sicherzustellen. Eine neue, noch theoretische Testmethode wird gewährleisten, dass die Geräte für eine Untersuchung geeignet sind. Die OTH Amberg-Weiden arbeitet an der praktischen Umsetzung dieser Methode.

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11.12.2018

FDA-Sicherheitsstudie zur 30-minütigen Entlastung des linken Ventrikels vor der Reperfusion bei Herzinfarktpatienten ist sicher und machbar

Abiomed (NASDAQ: ABMD) hat die Ergebnisse der randomisierten, kontrollierten FDA-Sicherheits- und Machbarkeitsstudie „STEMI Door to Unloading“ bekanntgegeben: Sie zeigt, dass die Entlastung des linken Ventrikels mit Impella CP® für 30 Minuten vor Reperfusion bei Patienten mit anteriorem ST-Hebungsinfarkt (ST-Segment Elevation Myocardial Infarction, STEMI) ohne kardiogenen Schock sicher und machbar ist. Dies wurde im Vergleich zu Impella-Patienten ermittelt, bei denen die Reperfusion sofort erfolgte.

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11.12.2018

Diabetes-Medikament hilft bei Herzschwäche

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) konnten erstmals zeigen, dass Empagliflozin, ein Diabetes-Medikament, direkt den menschlichen Herzmuskel beeinflusst und die Herzfunktion verbessert. Die Ergebnisse geben Hoffnung für die Therapie der Herzschwäche mit erhaltener Pumpfunktion. Für diese Erkrankung gibt es derzeit keine Behandlung, die an den Ursachen ansetzt.

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11.12.2018

Schwimmen und Laufen halten die Zellen jung

Kardiologen des Universitätsklinikums Leipzig konnten in einer aktuellen Studie zeigen, dass Ausdauertraining wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen die zelluläre Alterung vermindert. Dieser Effekt ist jedoch nicht nach reinem Kraft-Training zu beobachten. Diese Ergebnisse wurden in einer aktuellen Ausgabe des European Heart Journal veröffentlicht.

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27.11.2018

Plötzlicher Herztod: Defibrillatorweste LifeVest zur Risiko-Reduktion

In den letzten 20 Jahren hat sich das Therapieprinzip Defibrillatorweste zur Reduktion des Risikos für den plötzlichen Herztod gut etabliert. In den nationalen und internationalen Leitlinien wird der Einsatz der Defibrillatorweste (WCD) seit 2015 empfohlen. Wie PD Dr. Carsten Israel, Bielefeld, berichtete, sollte dementsprechend eine Defibrillatorweste in der Frühphase nach einem akuten Myokardinfarkt mit eingeschränkter Pumpleistung erwogen werden. Ebenfalls bei einer stark eingeschränkten linksventrikulären Ejektionsfraktion (LVEF), wenn ein implantierbarer Kardioverter-Defibrillator (ICD) noch nicht angezeigt ist oder wenn dieser aufgrund von Komplikationen explantiert werden muss.

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27.11.2018

ABIOMED stellt Ergebnisse der FDA-Sicherheits- und Machbarkeitsstudie „STEMI Door to Unloading“ vor

CHICAGO, 11. November 2018 – Abiomed (NASDAQ: ABMD) hat die Ergebnisse der randomisierten, kontrollierten FDA-Sicherheits- und Machbarkeitsstudie „STEMI Door to Unloading“ bekanntgegeben: Sie zeigt, dass die Entlastung des linken Ventrikels mit Impella CP® für 30 Minuten vor Reperfusion bei Patienten mit anteriorem ST-Hebungsinfarkt (ST-Segment Elevation Myocardial Infarction, STEMI) ohne kardiogenen Schock sicher und machbar ist. Dies wurde im Vergleich zu Impella-Patienten ermittelt, bei denen die Reperfusion sofort erfolgte.

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27.11.2018

Lebensbedrohliche Risikofaktoren bei gebrochenem Herzen

Die meisten Patienten mit Takotsubo-Syndrom erholen sich ohne Folgen von der Erkrankung. Zehn Prozent entwickeln jedoch eine gefährliche Komplikation. Eine Studie hat nun ermittelt, welche Patienten kurz- oder langfristig ein erhöhtes Risiko dafür tragen. Das Takotsubo-Syndrom ist auch als „Broken-Heart-Syndrom“ bekannt geworden. Als Krankheitsbild wurde das Syndrom erst 1990 beschrieben. Noch immer sind die Ursachen der Erkrankung nicht eindeutig geklärt und die Behandlung muss sich deshalb an den Symptomen orientieren.

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27.11.2018

Hat die Mundgesundheit einen Einfluss auf das KHK-Risiko?

Wissenschaftler untersuchten den Zusammenhang zwischen der Mundgesundheit und das Risiko, an einer koronaren Herzkrankheit (KHK) zu erkranken. Dabei berücksichtigten sie das Rauchverhalten der Studienteilnehmer. Die Wissenschaftler stellten fest, dass sich der Zusammenhang zwischen einer schlechten Mundgesundheit und einem erhöhtem KHK-Risiko bei Männern durch das Rauchen erklären ließ – nicht aber bei Frauen. Bei Frauen war auch bei Nichtraucherinnen das KHK-Risiko bei schlechter Mundgesundheit erhöht.

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