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101 Neuigkeiten gefunden.

20.09.2018

OneTouch® bietet einen wirtschaftlichen Zusatznutzen für Arzt und Apotheker

Das innovative und moderne Blutzuckermessgerät OneTouch Ultra Plus Flex® der Johnson & Johnson Diabetes Care Companies bringt überzeugende Vorteile mit sich, sowohl für den Diabetespatienten als auch für den Apotheker und den behandelnden Arzt. Mit der Verordnung der OneTouch Ultra® Plus Blutzuckerteststreifen ist es Ärzten möglich, die Wirtschaftlichkeitsprüfung der Krankenkassen zu 100% auszusetzen. [1] Apotheker hingegen können die 15%-Quote der Preisgruppe 1 (Vereinbarung zur Versorgung der Versicherten mit Blutzuckerteststreifen zwischen den Ersatzkassen und der DAV) erfüllen und damit einer Retaxierung zuvorkommen [2] – ohne auf die gewohnt hohe Markenqualität verzichten zu müssen. Zudem wird ihnen mit dem OneTouch® Rohertragskalkulator ein einzigartiges Tool an die Hand gegeben, das attraktive Rohertragsvorteile durch individuelle Optimierungspotenziale ermitteln kann.

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20.09.2018

Weltweit Leben retten: Jetzt mitmachen beim ersten „World Restart a Heart Day“

„Jeder Mensch kann ein Leben retten!“ Unter diesem Motto steht die erste „World Restart a Heart“-Initiative (WRAH), mit der am und um den 16. Oktober 2018 weltweit Menschen geschult werden sollen, um im Falle eines plötzlichen Herzstillstands eine lebensrettende Laienreanimation praktizieren zu können. Nach Einführung des Europäischen Tages der Wiederbelebung vor fünf Jahren ist die WRAH-Initiative nun die erste Kampagne unter der Schirmherrschaft des International Liaison Committee on Resuscitation (ILCOR), mit der weltweit auf die Wiederbelebungsproblematik hingewiesen werden soll.

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20.09.2018

Neue Methode zeigt, ob Herzmuskelzellen nachwachsen

Weltweit fahnden Forscher nach Medikamenten, die Herzmuskelzellen nach einem Infarkt einfach nachwachsen lassen. Bislang ließ sich aber nicht zuverlässig nachweisen, ob ein potenzieller Wirkstoff die verbliebenen Herzzellen tatsächlich zur Teilung anregt. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun eine neue Methode vorgestellt, die das bewerkstelligt. Sie könnte die systematische Suche nach neuen Herzmedikamenten deutlich erleichtern. Die Studie erscheint im Oktober in der renommierten Zeitschrift „Circulation Research“, ist aber bereits online abrufbar.

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07.09.2018

Apixaban zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern: „Social Impact“-Erhebung zeigt hohen gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Nutzen

Im Zeitraum 2017 bis zum Jahr 2030 könnten in Deutschland laut einer Studie des unabhängigen Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR [1] durch den Einsatz von Apixaban (Eliquis®) in der Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) verglichen mit Warfarin zusätzlich 52.185 schwere klinische Ereignisse vermieden werden – darunter 14.319 Todesfälle. [1] (Im Vergleich zu einem Vitamin-K-Antagonisten (VKA) wie Warfarin; in Deutschland kommt Phenprocoumon als VKA zum Einsatz) Volkswirtschaftlich betrachtet führt die dadurch gewonnene Lebenszeit zu 5,47 Milliarden Euro an potentiellen Bruttowertschöpfungseffekten bis zum Jahr 2030. [2] Daraus wären Einkommensteuereinnahmen in Höhe von 185,4 Millionen Euro sowie ein Plus an Sozialversicherungsbeiträgen in Höhe von 513,7 Millionen Euro möglich. [2]

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07.09.2018

Vitaminpillen nutzlos gegen Schlaganfall und Herzinfarkt

Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralien senken nicht das Risiko, an einem Hirninfarkt oder einer Herzkrankheit zu sterben. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Übersichtsstudie mit mehr als zwei Millionen Teilnehmern. Verbraucher sollten ihr Geld deshalb lieber in einen Sportverein investieren und auf eine gesunde Ernährung achten, raten Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG).

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07.09.2018

Medikamenten-beschichtete Stents langfristig nicht besser als unbeschichtete

Wenn mehrere Herzkranzgefäße gefährlich verengt sind, erhalten die Patienten einen Bypass. Als Bypass-Leitung werden dabei häufig Venen der Patienten verwendet. Aber auch so ein Bypass kann sich wieder verschließen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und des Deutschen Herzzentrums München, Klinik an der Technischen Universität München (TUM), haben herausgefunden, dass bei der Wiedereröffnung eines Venen-Bypasses Medikamenten-beschichtete Stents langfristig nicht besser abschneiden als unbeschichtete Metallstents.

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24.08.2018

Direkte Einflüsse von Eisenentzug und Eisensupplementierung auf menschliche Herzmuskelzellen

Eisenmangel ist bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz häufig und mit einer ungünstigen Prognose assoziiert [1–5]. Eine In-vitro-Studie gibt erstmals einen Hinweis darauf, dass Eisenmangel die Funktion menschlicher Herzmuskelzellen direkt beeinträchtigt, indem er die Zellatmung, Morphologie und ATP-Bildung in Mitochondrien beeinträchtigt und die Kontraktilität reduziert [6]. Durch Restitution des intrazellulären Eisens waren diese Effekte überwiegend reversibel [6]. Dies deckt sich mit klinischen Studiendaten, die positive Einflüsse einer i.v. Eisentherapie bei Patienten mit Herzinsuffizienz und Eisenmangel zeigen [7–9].

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24.08.2018

Indikationserweiterung für Abbotts Perclose ProGlide

Das Abbotts Perclose ProGlide, ein Verschlusssystem für die Punktionsstellen der Femoralis, ist nun auch für venöse Zugangsstellen (5 bis 24 F) zugelassen. Bisher bestand das CE-Zeichen ausschließlich für die Arteria femoralis (5 bis 21 F). Durch die erweiterte Zulassung kann dem Wunsch der Anwender Rechnung getragen werden, den bewährten Perclose ProGlide auch für venöse, minimalinvasive Prozeduren wie die MitraClip-Therapie einzusetzen.

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21.08.2018

Trotz Valsartan-Skandal die Bluthochdrucktherapie ernst nehmen!

Wie die Deutsche Hochdruckliga befürchtet, führt der Valsartan-Skandal möglicherweise dazu, dass viele Patienten mit Bluthochdruck ihre Medikamente nun einfach nicht mehr einnehmen. Die Angst vor Krebs ist hoch und manch einer mag den falschen Schluss ziehen, lieber auf die Blutdrucksenker zu verzichten. Das ist aber ein fataler Irrtum. Denn auch wenn das Absetzen der Blutdruckmedikamente nicht zu Symptomen führt und sich der Patient zunächst gut fühlt, riskiert er lebensbedrohliche Komplikationen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Die Empfehlung der Deutschen Hochdruckliga lautet: Medikamente keinesfalls einfach absetzen, aber die verunreinigten Medikamente schnellstmöglich austauschen!

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21.08.2018

Ende des Patts: Kardiologen und Neurologen empfehlen Schirmchen zum Schutz vor Schlaganfall

Ein vergleichsweise einfacher Eingriff zum Verschluss des offenen Foramen ovale (PFO) kann das Risiko für einen Schlaganfall deutlich verringern, wenn zuvor eine sorgfältige Diagnostik keine Hinweise auf andere Schlaganfallursachen erbrachte. Das ist die wichtigste Aussage der gemeinsamen S2e-Leitlinie „Kryptogener Schlaganfall und offenes Foramen ovale“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).

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