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278 Neuigkeiten gefunden.

03.05.2019

Elimination von Gebärmutterhalskrebs möglicherweise noch innerhalb dieses Jahrhunderts

Gebärmutterhalskrebs könnte schon am Ende dieses Jahrhunderts in den meisten Ländern der Welt unter eine mögliche Eliminierungsschwelle fallen. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Modellierungsstudie in der Fachzeitschrift Lancet Oncology. [1] Durch eines der Präventionsszenarien mit der größten Auswirkung könnten in den nächsten 50 Jahren zwischen 12,5 und 13,4 Millionen Fälle von Gebärmutterhalskrebs verhindert werden. Notwendig hierfür sind eine globale Impfquote mit einem nonavalenten Impfstoff gegen HPV von 80 bis 100 % ab 2020 sowie ein zweimaliges HPV-basiertes Gebärmutterhalskrebs-Screening bei 70 % aller Frauen im Alter von 35 und 45 Jahren. [1]

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03.05.2019

Die Dame, die das Rezidiv eines Mammakarzinoms mit einer Salbe beheben wollte…

Eine 73 jährige Patientin stellte sich ein paar Monate nach einer Ablatio vor. Damals hatte sie sich – nachdem sie monatelang einen Tumor in der rechten Brust getastet hatte – vorgestellt. Sie sagte, sie habe immer gedacht, dass „es“ von alleine weggehen würde.

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03.05.2019

Alternativer Ansatz könnte bei Krebspatientinnen die Chance auf Schwangerschaften nach der Krebsbehandlung erhöhen

Um Frauen nach einer Chemotherapie den Kinderwunsch erfüllen zu können, werden vor der Behandlung Eizellen entnommen und eingefroren. Um diese Eizellen zu gewinnen, eignete sich der GnRH-Agonist besser als hCG. Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher in der vorliegenden Studie.

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03.05.2019

Neugeborenenscreening auf Sichelzellkrankheit: Betroffene Kinder werden früher erkannt

Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) untersucht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) derzeit, ob ein Test von Neugeborenen in Deutschland auf die Sichelzellkrankheit sinnvoll wäre. Nach vorläufiger Auswertung der Studienlage sieht das Institut einen Anhaltspunkt für einen Nutzen. Denn im Vergleich zu keinem Screening kann ein solches SCD-Neugeborenenscreening Todesfälle unter den betroffenen Kindern vermeiden.

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16.04.2019

Medikamentöse Therapie des Uterus myomatosus: individuelle Therapieziele mit Ulipristalacetat

Nach den Therapie-Modifikationen bei der Anwendung von Ulipristalacetat (UPA, Handelsname Esmya®) beim symptomatischen Uterus myomatosus bewerteten Experten aus Klinik und gynäkologischer Praxis im Rahmen des diesjährigen FOKO-Fortbildungskongresses der Frauenärztlichen BundesAkademie die Behandlung. Sie gaben aktuelle Empfehlungen für ein individualisiertes Therapiekonzept. Anhand konkreter Fallberichte wurden praxisnahe Aspekte rund um die medikamentöse Myomtherapie vorgestellt.

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16.04.2019

Der teure Rasur-Schaum…

Eine 29 jährige Patientin, Zweitpara, stellte sich notfallmäßig vor mit der Aussage, sie habe seit ein paar Tagen Hautprobleme im Genitalbereich.

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16.04.2019

Radfahren für den guten Zweck – Gedeon Richter unterstützt „Save the Children“

Das Unternehmen Gedeon Richter übergab der Kinderrechtsorganisation „Save the Children“ kürzlich eine Spende in Höhe von 6.000 Euro. Der Betrag wurde von Ärztinnen und Ärzten auf dem diesjährigen FOKO-Fortbildungskongress der Frauenärztlichen BundesAkademie in Düsseldorf sowie von Mitarbeitern des Unternehmens auf einem Ergometer mit vollem Körpereinsatz erradelt. Für jeden gefahrenen Kilometer spendete Gedeon Richter 10 Euro – insgesamt 600 Kilometer haben die motivierten Radfahrer zurückgelegt.

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16.04.2019

Sport verlängert Überleben bei Brustkrebs nach den Wechseljahren

Wissenschaftler aus Schweden untersuchten, ob sportlich aktive Brustkrebspatientinnen einen Überlebensvorteil aufweisen und zeigten, dass dies durchaus der Fall war. Patientinnen, die bei der Diagnose Brustkrebs älter als 55 Jahre alt waren, profitierten von viel Sport durch ein längeres Überleben.

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16.04.2019

Neue Therapieoption bei erblichem Eierstockkrebs am Dresdner Uniklinikum

Bei fortgeschrittenem Eierstockkrebs ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Tumor auch nach zunächst erfolgreicher Standardtherapie schnell zurückkehrt. Neuartige Wirkstoffe, so genannte PARP-Inhibitoren, verbessern die Prognose bei bestimmten genetischen Voraussetzungen der Erkrankung erheblich. An der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden profitieren Patientinnen von dieser innovativen Methode.

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08.04.2019

VDGH: Schwangere mit Risiko nicht alleine lassen – Kassenpatientinnen warten seit acht Jahren auf Präeklampsie-Tests

„Innovative Biomarker ermöglichen ein besseres Behandlungsmanagement von Frauen, die im Laufe ihrer Schwangerschaft einen Verdacht auf Präeklampsie entwickeln. Kassenpatientinnen warten jedoch seit acht Jahren auf den Zugang zu Präeklampsie-Tests“, sagt Dr. Martin Walger, Geschäftsführer des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH).

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