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310 Neuigkeiten gefunden.

12.06.2017

Intrakavitärer Befund mit 3D-Ultraschall fast ausdiagnostiziert…

Die 34-jährige Patientin (IP) wurde aufgrund eines unklaren Endometriumbefundes überwiesen. Dies war ein Zufallsbefund und sie hatte keine Symptomatik.Es zeigte sich vaginal sonografisch am obersten Bereich vom Cavum ein ca. 1,5 cm großer, glatt begrenzter Tumor (Abb. 1), der an einer kleinen Verbindungsstelle mit dem Endometrium verwachsen war (Abb. 2). Die Duplexsonografie war...

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31.05.2017

BioNTech meldet positive Ergebnisse einer internationalen Reproduzierbarkeitsstudie mit MammaTyper®

BioNTech Diagnostics GmbH gibt die aktuelle Veröffentlichung der Ergebnisse einer internationalen prospektiven Multicenter-Studie mit MammaTyper® bekannt, die die hohe Reproduzierbarkeit des in-vitro-diagnostischen Tests belegen. MammaTyper® weist die mRNA-Expression der von den St.-Gallen-Leitlinien zur Brustkrebsdiagnostik empfohlenen Biomarker HER2 (ERBB2), ER(ESR1), PR (PGR) und...

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31.05.2017

Der Zyklus-Tracker Ava: Erste Resultate einer klinischen Studie und Angebotserweiterung um neue Tracking-Funktion für die Schwangerschaft

Das Medizintechnikunternehmen Ava, spezialisiert auf Gesundheit und Reproduktionsmedizin der Frau, hat erste Ergebnisse seiner klinischen Studien veröffentlicht: Die Studien zeigen eine Korrelation zwischen dem Ruhepuls und den fruchtbaren Tagen auf. Demnach steigt der Ruhepuls einer Frau zu Beginn ihres Fruchtbarkeitsfensters um circa zwei Pulsschläge pro Minute an. Der...

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31.05.2017

Die Deutsche Stiftung Frauengesundheit setzt neue Maßstäbe in der Behandlung von Frauen

„Frauen besser behandeln“ – das ist der einprägsame Slogan der neu gegründeten Deutschen Stiftung Frauengesundheit. Ihr Ziel ist es, in allen wichtigen Feldern der Frauengesundheit die optimale Behandlung zum Standard zu machen. Dafür gibt es in der Medizin Leitlinien. Diese beschreiben die Behandlungsmethoden, die die besten Therapieerfolge erzielen. Fachbereiche, in denen es...

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31.05.2017

69. DGU-Kongress: Urologen stellen neue Entwicklungen der Inkontinenz-Therapie vor

Funktionsstörungen im Blasen- und Beckenbodenbereich sind weit verbreitet. Sie reichen von Blasenentleerungsstörungen über ungewollten Urinverlust bis hin zu Schmerzen in Becken und Rücken. Von den Patienten und Patientinnen als besonders unangenehm empfunden wird eine Harninkontinenz. Das Gefühl, die eigene Blase nicht mehr kontrollieren zu können, geht mit einem hohen Leidensdruck...

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13.04.2017

Schwangerschaftsdiabetes: Erst Lebensstiländerung, dann Insulin

Diabetes ist eine der häufigsten Komplikationen in der Schwangerschaft, die für die werdende Mutter wie für das ungeborene Kind ein erhöhtes Gesundheitsrisiko darstellt. Daher ist es umso wichtiger, dass jede Schwangere an dem gesetzlichen Screening in der Schwangerenvorsorge teilnimmt und mit der Behandlung nach der Diagnose so früh wie möglich beginnt, um die Gefahr für sich und...

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13.04.2017

Erfolglose Fruchtbarkeitstherapie als Indiz für erhöhtes kardiovaskuläres Risiko

Eine Fertilitätsbehandlung ist für viele Frauen die letzte Chance für eine lang ersehnte Mutterschaft. In einer kanadischen Studie hat sich gezeigt, dass das Scheitern einer solchen Therapie ein früher Hinweis auf ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko sein kann. Jacob Udell von der Universität Toronto und Kollegen haben diesen Zusammenhang im Rahmen einer populationsbasierten...

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04.04.2017

Hormonersatzbehandlung für jede Frau?

Bei allen Frauen lässt irgendwann im Lauf des Lebens die Fähigkeit nach, schwanger zu werden. Die Eierstöcke verlieren nach und nach ihre Eizellen und damit die dort produzierten Botenstoffe Östrogen und Gestagen; die Schleimhaut der Gebärmutter wird nur noch unregelmäßig durch diese Hormone stimuliert, so dass die Menstruationsblutungen unregelmäßiger werden und schließlich ganz...

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04.04.2017

Frauenärzte der GenoGyn fordern konsequenteres Vorgehen gegen Tabakkonsum

Rauchen gilt als das größte vermeidbare Risiko für zahlreiche schwere Erkrankungen, auch besonders für verschiedene Krebserkrankungen. Trotzdem greift in Deutschland immer noch weit mehr als jeder Fünfte zu Zigarette, Zigarre oder Tabakpfeife. Jedes Jahr sterben hierzulande über 110.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums, etwa 72.000 darunter an Krebserkrankungen. „Diese...

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04.04.2017

Pille erhöht das Krebsrisiko nicht

Frauen, die die Pille nehmen, müssen langfristig kein erhöhtes Krebsrisiko fürchten. In einer mehrere Jahrzehnte umfassenden Studie mit mehr als 40.000 Frauen in Großbritannien fanden Forscher, dass sich das Krebsrisiko auf lange Sicht durch die Einnahme des hormonellen Verhütungsmittels nicht erhöht – im Gegenteil: Vor einigen Krebsarten scheint die Pille sogar zu schützen,...

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