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225 Neuigkeiten gefunden.

17.12.2018

Wissen und Nichtwissen in der Pränatalen Diagnostik

In der Pränataldiagnostik kann man heute schon im ersten Schwangerschaftsdrittel Fehlbildungen erkennen, die früher nicht behandelbar waren. Die Eltern müssen sich dann mit Fragen auseinandersetzen, die sie sich zuvor nie gestellt haben. Die Soziologin Prof. Claudia Peter und der Mediziner Prof. Rolf Schlößer untersuchen, wie Eltern mit den Ungewissheiten der Situation während und nach der Schwangerschaft umgehen. Über ihr gemeinsames Forschungsprojekt berichten sie in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Forschung Frankfurt“.

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17.12.2018

Der Ball im Abseits

Eine 26 jährige Patientin (Nullipara) wurde zur Entfernung eines dislozierten, im Zervixkanal liegenden intrauterinen Balls (IUB), zur Hysteroskopie, Abrasio und Wiedereinsetzen eines neuen IUB überwiesen. Sie hatte den liegenden Pessar sechs Monate zuvor bekommen.

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27.11.2018

Mehr Sicherheit bei transdermalen Östrogenen

Eine Hormonersatztherapie (HRT) verringert bei perimenopausalen Frauen mit klimakterischen Beschwerden das Diabetesrisiko. Bei diabetischer Stoffwechsellage bessern Östrogene die Glukose-Homöostase und Insulin-resistenz. Was bei der Hormonersatztherapie von Diabetikerinnen zu beachten ist, hat Professor Alexander Mann vom Endokrinologikum Frankfurt beim Diabetologenkongress in Wiesbaden ausgeführt.

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27.11.2018

Präeklampsie-Marker erhöhen medizinische Qualität und sparen Kosten

Der erhebliche medizinische Nutzen des sFlt-1/PlGF-Quotienten für das Management hypertensiver Schwangerschaften ist durch klinische Studien umfangreich belegt – vergütet wird der Parameter in Deutschland bis dato nicht. Eine aktuelle Publikation [1] beziffert nun auch die ökonomischen Vorteile für das deutsche Gesundheitswesen, wenn der sFlt-1/PlGF-Quotient gemäß medizinischer Guidelines in die Diagnostik integriert wird. Die vorliegende Untersuchung bestätigt frühere Erhebungen aus Großbritannien und Italien, die für ihr jeweiliges Gesundheitssystem bedeutende Einsparpotentiale vorgelegt hatten.

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27.11.2018

Zikavirus-Vektorimpfstoff schützt im Mausmodell Mutter und Nachkommen

Ein auf einem Masern-Impfvirus basierender Vektorimpfstoff gegen das Zikavirus schützt trächtige Mäuse und ihre Nachkommen vor Zikavirusinfektion und -krankheit. Gleichzeitig ruft dieser Impfstoff eine Immunantwort gegen das Masernvirus hervor, vergleichbar mit der des konventionellen Masernimpfstoffs. Über diese Forschungsergebnisse des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) in Kooperation mit dem Heinrich-Pette-Institut und mit Förderung des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und des Bundesgesundheitsministeriums berichtet das Journal of Virology in seiner Online-Ausgabe vom 14.11.2018.

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27.11.2018

UKE und BZgA starten bundesweite Studie zu Gesundheit und Sexualität

Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) starten gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut EMNID und gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine Befragung zur „Gesundheit und Sexualität in Deutschland – GeSiD“. Die GeSiD-Studie soll umfassende Basisdaten zu Beziehungen, Erfahrungen und sexuellen Einstellungen erheben und so eine Einschätzung der sexuellen Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland ermöglichen.

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27.11.2018

Verdacht auf Endometriumhyperplasie unter Tamoxifeneinnahme

Eine 50-jährige Patientin (IV G, II P, Z. n. 2 Aborten), die sich zwei Jahre zuvor wegen Mammakarzinoms rechts einer brusterhaltenden Therapie (BET) unterzogen und nach der Radiatio Tamoxifen bekommen hatte, wurde aufgrund des Verdachts auf Endometriumhyperplasie zur Abklärung überwiesen.

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14.11.2018

Canesten® Gyn: Effektive Therapie von Vaginalmykosen mit Clotrimazol und dem Plus an Milchsäure

Eine Vaginalmykose ist unangenehm: Es kommt zu starkem Juckreiz, Rötung der Vulva sowie teils massivem, weißlich-käsigem Ausfluss. Die Symptome können die Lebensqualität betroffener Frauen erheblich beeinträchtigen. Um die individuellen Bedürfnisse von Frauen bei der Behandlung einer vaginalen Pilzinfektion zu adressieren, steht Canesten® Gyn als 1-Tages-Kombitherapie (Canesten® Gyn Once) sowie als Therapie über drei Tage (Canesten® Gyn 3-Tage-Kombi) zur Verfügung.

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14.11.2018

Verbessertes Konzept für das vorgeburtliche und Neugeborenen-Screening vorgestellt

Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Berlin stellte Prof. Dr. Roland Axt-Fliedner, Leiter der Abteilung für Pränatalmedizin der Unikliniken Gießen und Marburg am Freitag, den 2. November ein verbessertes Konzept für das pränatale Screening vor. Das Ziel ist, Schwangerschaftsabbrüche von Föten mit nur geringfügigen gesundheitlichen Einschränkungen zu verhindern und die Belastung der Eltern durch falsch-positive Testergebnisse zu verringern.

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14.11.2018

Hebammenausbildung kommt an die Hochschulen

Der Deutsche Hebammenverband e. V. (DHV) wirkt seit Jahren auf eine volle Akademisierung der Hebammenausbildung hin und freut sich über die heute veröffentlichte Zusage des Bundesgesundheitsministeriums, zukünftig das duale Studium für Hebammen einzuführen. Hintergrund ist eine EU-Leitlinie, die eine Akademisierung bis zum 18. Januar 2020 fordert. Deutschland ist mittlerweile das letzte Land in der EU, das Hebammen noch nicht an Hochschulen ausbildet.

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