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244 Neuigkeiten gefunden.

20.02.2019

Verhütungsstäbchen können Beschwerden der Endometriose verringern

Etonogestrel ist ein Wirkstoff, der in implantierbaren Verhütungsstäbchen und in Vaginalringen eingesetzt wird. Wissenschaftler aus China untersuchten jetzt den Einsatz bei Adenomyose. Die Studie zeigt, dass Verhütungsstäbchen mit Etonogestrel die Anzeichen und Symptome einer Adenomyose reduzieren können. Schmerzen, Anämie, CA125-Werte und die Größe der Gebärmutter konnten verbessert werden.

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20.02.2019

Regensburger Wissenschaftler wollen Immunsystem gegen Brustkrebs „scharf machen“

Antikörper-basierte Immuntherapien, die die körpereigene Supprimierung des Immunsystems auflösen, versprechen die Krebstherapie dramatisch zu verbessern. Ein Durchbruch konnte erstmals bei der Behandlung des fortgeschrittenen, malignen Melanoms erreicht werden. Der Behandlungserfolg soll nun auf die Therapie von anderen Tumorerkrankungen übertragen werden. Wissenschaftler der Universität Regensburg verfolgen dazu eine innovative Strategie für die zukünftige Behandlung von Brustkrebs, die häufigste maligne Erkrankung bei Frauen.

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20.02.2019

Ein Lipom mit Tiefgang

Eine 25-jährige Patientin (Nullipara) wurde mit einem Tumor bei Verdacht auf Polyp an der rechten Labia majora überwiesen (Abb. 1 und 2). Die Patientin erzählte, dass der Polyp seit Jahren da sei, aber in letzter Zeit sei er kontinuierlich größer geworden. Ästhetisch habe sie ihn – gerade in der Partnerschaft– nicht empfunden. Sie fügte hinzu: „Ich schäme mich damit.“

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07.02.2019

Mehr als nur eine Pille: Luvyna® mit dem Plus für Aknepatientinnen

Frankfurt am Main, 17.01.2018 – Akne gilt als die weltweit häufigste Hauterkrankung: Schätzungsweise 50–95 % aller Jugendlichen sind davon betroffen [1]. Bei etwa 60 % lässt sich ein milder Verlauf feststellen, bei 40 % ist die Akne behandlungsbedürftig [2]. Dennoch scheuen viele der Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Gang zum Arzt.

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07.02.2019

HPV-Impfung: Abrechnung jetzt deutschlandweit auch für Jungen bequem über Kassenkarte möglich

Seit Januar haben alle Kassenärztlichen Vereinigungen in Deutschland offiziell veröffentlicht, dass die HPV-Impfung für Jungen ab sofort analog zur Impfung für Mädchen verordnet und abgerechnet werden kann. Übernommen werden sowohl die Kosten der Standardimpfung für Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren, als auch für die Nachholimpfung bis zum Alter von 17 Jahren. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut hatte im Juni letzten Jahres die Impfempfehlung gegen HPV, die bis dahin lediglich für Mädchen galt, auch auf Jungen ausgeweitet. [1,2]

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07.02.2019

Wie sich Brustkrebszellen mit Fett füttern und dadurch vor dem Zelltod schützen

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen in Deutschland. Warum Krebszellen so überlebensfähig sind, ist eine wesentliche Frage in der Forschung. Dr. Cristina Cadenas, Forscherin am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfaDo), hat mit ihrem Team einen Mechanismus entdeckt, wie sich Brustkrebszellen selbst mit Nährstoffen versorgen und sich gleichzeitig einen Überlebensvorteil sichern. Je stärker dieser Überlebensmechanismus ausgeprägt ist, desto höher ist das Risiko für einen negativen Krankheitsverlauf. Die Ergebnisse wurden aktuell im „International Journal of Cancer“ veröffentlicht.

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07.02.2019

Was nach einer Brustkrebsdiagnose bei der Ernährung wichtig ist

Europäische Wissenschaftler analysierten die Ernährung nach einer Krebsdiagnose und fanden heraus, dass Brustkrebspatientinnen durch ein besseres Überleben und weniger Krankheitsrückfälle profitieren könnten, wenn sie sich fettarm, qualitativ hochwertig und gesund ernähren. Der Einfluss der Ernährung auf die Entstehung und den Verlauf einer Krebserkrankung ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen.

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07.02.2019

Die Operation der jungen Frau auf der Durchreise

Eine 30-jährige Patientin, Nullipara, die auf Grund der Trennung vom Partner und auf Jobsuche den Wohnort gewechselt hatte, stellte sich zur Routine-Kontrolle vor. Auf die Frage nach Vorerkrankungen gab sie an, gynäkologisch keine Beschwerden zu haben, sie habe jedoch immer wieder MS-Schübe.

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29.01.2019

Der erste erstattungsfähige Beckenbodenkurs per App zur Vorbeugung von Blasenschwäche

Laut der Deutschen Kontinenzgesellschaft soll jede dritte Frau unter Blasenschwäche leiden. Ursache ist oft eine Schwangerschaft, die die Beckenbodenmuskulatur stark belastet. Betroffen sind aber nicht nur junge Mütter oder Schwangere und mit zunehmendem Alter steigt die Häufigkeit des Beschwerdebildes. Den ersten von Krankenkassen erstattungsfähigen Beckenbodenkurs per App gibt es jetzt von pelvina.

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29.01.2019

Zika- und Chikungunya-Viren: Die Tücken der Diagnostik

Millionen Menschen haben sich seit den Ausbrüchen 2013 in Lateinamerika mit Zika- und Chikungunya-Viren infiziert. Insbesondere die mit dem Zika-Virus in Verbindung stehende Fehlbildung von Neugeborenen erfordert eine verlässliche Diagnostik. DZIF-Wissenschaftler an der Charité - Universitätsmedizin Berlin zeigen die Probleme der derzeitigen Diagnostik insbesondere beim Nachweis von Zika-Viren auf und entwickeln kombinierte Testverfahren mit höherer Verlässlichkeit.

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