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324 Neuigkeiten gefunden.

13.10.2017

Verdachtsdiagnose Krebs: Erhöhtes Risiko für psychische Störungen

Krebserkrankungen mindern die Lebensqualität Betroffener zumeist erheblich. Seelische Belastungen stellen dabei eine wesentliche Begleiterscheinung dar. Dieser Zusammenhang gilt als belegt. Wenig bekannt ist hingegen über den Einfluss von Verdachtsdiagnosen auf die Psyche. Forscher von QuintilesIMS gingen der Frage nach, ob unbestätigte Verdachtsdiagnosen auf Brust- oder...

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28.09.2017

Gibt’s dafür nicht eine App? Warum Zyklustracker mit Vorsicht zu genießen sind

Verhütung und Familienplanung per Handy – das könnte so schön einfach sein. Die Frau notiert sich die Menstruationstage in der App oder trägt sogar nur ein Wearable, das seine Daten automatisch auf das Handy überträgt, und das Smartphone errechnet die Tage, an denen sie unbedingt oder auf keinen Fall Sex haben sollte – je nachdem, ob sie ein Kind will oder nicht. Viele Apps...

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28.09.2017

Neue Anforderungen an die Hygienequalität bei Endosonographie-Sonden ab dem 1. Oktober 2017 bindend

KBV und GKV-Spitzenverband verknüpfen die regulatorischen Anforderungen an die Hygienequali-tät bei Endosonographie-Sonden direkt mit Zulassung und Vergütung: Nach Ablauf der Übergangs-frist am 30. September 2017 sind die neue Anforderungen für alle Hersteller und Nutzer von Ultra-schallgeräten bindend.GE Healthcare bietet bereits jetzt schon ein einfaches, kostengünstiges und...

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28.09.2017

Alles für die Allerkleinsten: Fetalchirurgie

Die fetale Chirurgie ist noch eine junge Disziplin und bezeichnet die vorgeburtliche Operation in utero. Eine Indikation zur Operation besteht nur für Erkrankungen, bei denen das Kind ohne Eingriff vor der Geburt bereits verstirbt oder wenn es zu irreversiblen Schädigungen kommt, die durch einen fetalen Eingriff gemindert werden können. „Aufgrund schwerwiegenden Fehlbildungen...

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28.09.2017

Weltverhütungstag: Jede Frau braucht eine individuelle Beratung

Um einer ungewollten Schwangerschaft vorzubeugen, gibt es eine Vielzahl an Verhütungsmethoden, die jeweils ihre Vorzüge haben, aber auch Nachteile mit sich bringen. Das ideale Verhütungsmittel gibt es nicht, denn zu verschieden sind die individuellen Voraussetzungen für die Nutzung. „Einige Methoden sind im statistischen Vergleich weniger zuverlässig als andere, manche erfordern bei...

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28.09.2017

Die Zyste der bartholinischen Drüse und Operation

Eine 37-jährige Patientin (IIG, IIP) stellte sich ca. 1 Jahr nach einem Spontanpartus mit Vergrößerung der linken Schamlippe vor. Inspektorisch war die Vergrößerung gut zu sehen (Abb. 1). Palpatorisch konnte man einen walnussgroßen, nicht druckdolenten Tumor der linken Labia majora tasten (Abb. 2). Die sonografische Untersuchung ergab ein ca. 2 cm großes echoarmes Areal, im Sinne...

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19.09.2017

Zukunft des Gebärmutterhalskrebs-Screenings in Deutschland: Gynäkologen bevorzugen Co-Testung mit Dünnschichtzytologie

Nach einem Beschluss des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) sollen Frauen ab 35 Jahren künftig alle drei Jahre Anspruch auf eine Co-Testung im Rahmen des Gebärmutterhalskrebs-Screenings haben.1 Laut einer von Hologic in Auftrag gegebenen repräsentativen Online-Marktforschung unter 96 niedergelassenen Gynäkologen zu dem G-BA-Beschluss und der kommendem Co-Testung sind sich 89 % der...

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19.09.2017

Initiale HIV-Therapie - 96-Wochen-Daten ONCEMRK-Studie: vergleichbare Wirksamkeit und Verträglichkeit von einmal und zweimal täglich Raltegravir

Die Phase-III-Studie ONCEMRK vergleicht die Wirksamkeit und Verträglichkeit von zwei Dosierungen des Integraseinhibitors Raltegravir (ISENTRESS®), jeweils kombiniert mit weiteren antiretroviralen Medikamenten: einmal täglich 1.200 mg, eingenommen mit der neuen Tablettenformulierung als 2 Tabletten à 600 mg, verglichen mit der bisherigen zweimal täglichen Gabe zweimal täglich 1...

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19.09.2017

„Ursachen und Umständen von Geburtsschäden“: Ein Aufruf an Hebammen, Geburtshelfer und Ärztinnen und Ärzte mit Erfahrung in der Geburtshilfe

Beauftragt durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) rufen wir die verschiedenen Berufsgruppen in der Geburtshilfe auf, ihr Wissen und ihre Erfahrung mit uns zu teilen und praxisorientiert die Verbesserung der Versorgung von Neugeborenen und Gebärenden zu unterstützen.Mit dem Ziel Begleitumstände von Geburtsschäden aus einer berufsgruppenübergreifenden Perspektive zu...

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19.09.2017

Grippe-Impfung - Schwangere gibt ihren Schutz an ihr Baby weiter

Wenn eine schwangere Frau an einer Influenza, der echten Grippe, erkrankt, steigt ihr Risiko für eine Frühgeburt. Bei Frühgeborenen besteht die Gefahr, dass die Influenza-Viren und das hohe Fieber schwere Lungenentzündungen und einen dauerhaften Gehirnschaden verursachen. Aber auch rechtzeitig Geborene werden oftmals sehr schwer krank, wenn sie in ihren ersten Lebenswochen mit dem...

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