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266 Neuigkeiten gefunden.

02.07.2019

Zwei innovative naturheilkundliche Alternativen aus der Apotheke

Gesunde Knochen unterliegen einem fortwährenden Wandel. Ab dem 30. Lebensjahr wird jedoch mehr Knochenmasse abgebaut als neue gebildet. Der Knochenverlust beträgt dann durchschnittlich 1 % pro Jahr. Besonders Frauen in der Menopause verlieren bis zu 40 % ihrer Knochenmasse. In der Folge steigt das Osteoporose-Risiko signifikant. Frühes Eingreifen ist elementar.

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02.07.2019

Das nicht ausgesprochene Leiden

Eine 55-jährige Patientin (IIG, IP), bei der die letzte Periode lange Zeit zurücklag, und die sich schon in der Menopause befand, stellte sich zur Vorsorge vor. Wie immer unregelmäßig und sehr sporadisch. Die Haut der Labien und des Dammbereiches war sehr trocken und schien ekzematös zu sein (Abb. 1–3).

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02.07.2019

Die Hebamme als App?

Vielen Frauen- vor allem in ländlichen Regionen– fehlen Geburtsvorbereitungskurse, weil die Angebote, die es gibt, oft schon ausgebucht sind. Grund dafür ist der Hebammenmangel. Damit die Schwangeren keinen langen Weg zum nächsten Kurs auf sich nehmen müssen, sind Videos oder Podcasts sinnvoll, die überall angesehen oder gehört werden können. Eine Berliner Gründerin hat eine Lösung gefunden und den ersten digitalen Geburtsvorbereitungskurs auf den Markt gebracht.

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02.07.2019

Schultergesundheit in Abhängigkeit vom Verfahren zum Brustwiederaufbau

Koreanische Forscher deckten in ihrer Studie auf, dass sich die Schultergesundheit von Brustkrebspatientinnen unterscheiden könnte, je nachdem, welches Verfahren zum Brustaufbau verwendet wird. Ihren Ergebnissen zufolge wirken sich ein Brustwiederaufbau mit Implantaten oder Eigengewebe aus dem Bauch günstiger auf die Schulterfunktion aus als ein Brustwiederaufbau mit Eigengewebe aus dem Rücken.

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02.07.2019

Glyphosat in Tampons? Keine Hinweise auf gesundheitlich bedeutsame Rückstände

Tampons bestehen wie auch andere Frauenhygieneprodukte hauptsächlich aus Baumwolle. Da Baumwolle mit Pflanzenschutzmitteln behandelt wird, können Pestizidrückstände nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) liegen keine Daten vor, wie hoch der Anteil an Tampons im deutschen Markt ist, die möglicherweise Rückstände von Glyphosat enthalten könnten.

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19.06.2019

Schlafstörungen durch nächtliche Hitzewallungen – Hilfe aus der Natur

Bei der Hälfte aller Frauen in der Menopause treten Schlafstörungen auf. Hauptursache sind nicht zwangsläufig direkt die sinkenden Progesteron- und Östrogenspiegel. Vielmehr verursachen oft Hitzewallungen die Schlafstörungen [1]. Vor allem in warmen Frühjahrs- und Sommernächten werden aufsteigende Hitze und Nachtschweiß als besonders belastend wahrgenommen.

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19.06.2019

Jod und Eisen machen Babys klug – Reformhaus® startet Beratungskampagne für Schwangere und junge Mütter

Viele Schwangere und junge Mütter gehen heute unnötige Gesundheitsrisiken ein, weil sie zu wenig Spurenelemente zu sich nehmen. Durch fehlerhafte Ernährung wird jedes zweite Baby mit Jodmangel geboren. Fehlt es in Lebensmitteln an Eisen, erhöht sich die Gefahr einer Frühgeburt. Reformhaus® nahm den Welthebammentag am 5. Mai zum Anlass, eine Beratungskampagne für Schwangere und junge Mütter zu initiieren.

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19.06.2019

Vorsicht bei Sojasupplementen als Ersatz für die klassische Hormonersatztherapie

Wissenschaftler aus Frankreich zeigten mit ihrer Studie, dass Supplemente aus Soja, die einen Ersatz für die medikamentöse Hormonersatztherapie bei Frauen in den Wechseljahren darstellen, das Risiko für hormonunabhängigen Brustkrebs erhöhen könnten. Eine Supplementation mit Soja muss aufgrund dieser Ergebnisse kritisch gesehen werden.

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19.06.2019

Ich hatte doch keine Probleme... bis die Blutung kam

Eine Patientin (II G, II P), die sehr sporadisch zur Vorsorge kam, hatte sich letztmalig im Alter von 50 Jahren zur Untersuchung vorgestellt, alle Befund inklusive Sonographie (Abb. 1) und Pap-Abstrich waren unauffällig ausgefallen. Sieben Jahre später wurde sie auf Grund starker vaginaler Blutung abradiert.

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31.05.2019

Differenzierte Einsatzmöglichkeiten von vaginalem Progesteron

Im Rahmen des zweiten Weltkongresses „Maternal Fetal Neonatal Medicine“ in London gaben inter-nationale Experten anhand neuester Forschungsergebnisse praxisrelevante Tipps zu den differenzierten Einsatzmöglichkeiten von vaginalem Progesteron in der Schwangerschaft. Auf Basis der PRISM-Studie empfahl Prof. Arri Coomarasamy von der Universität Birmingham (UK) vaginal verabreichtes Progesteron bei Frauen mit frühen Schwangerschaftsblutungen und drohendem Abort nach mindestens einer vorausgegangenen Fehlgeburt.

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