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212 Neuigkeiten gefunden.

14.01.2019

Eliminierung des Zervixkarzinoms durch HPV-Impfung und Vorsorgeuntersuchungen möglich

Die Inzidenz des Zervixkarzinoms könnte in Australien ca. bis zum Jahr 2035 auf weniger als vier Erkrankungen pro 100.000 Frauen pro Jahr sinken. Diese Kalkulation, die Michaela Hall und Mitarbeiter in The Lancet Public Health publiziert haben, käme einer Eliminierung der Krebserkrankung als „Public-Health“-Problem in Australien gleich.1HPV-Impfung: Situation in Deutschland...

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10.01.2019

Nur jede zweite Frau nimmt regelmäßig die Brustkrebsfrüherkennung wahr

Die Brustkrebsfrüherkennung wird von vielen Frauen nicht genutzt: Nur 49 Prozent der Frauen gehen regelmäßig zur Brustkrebsvorsorge.[1] Während sich 57 Prozent der Frauen über 60 Jahren regelmäßig vom Arzt untersuchen lassen, ist dies bei jüngeren Frauen zwischen 30 und 39 Jahren nur bei 37 Prozent der Fall.[1] Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter 1.000 Deutschen zu Prävention und innovativen Therapien im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen.[1]

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10.01.2019

Neurone wandern im werdenden Gehirn wie auf Schienen

Die Entwicklung des Gehirns im Embryo ist ein hochkomplexer Prozess. In seinem Zuge wandern zahllose Zellen von ihrem Entstehungsort zu der Stelle, an der sie später gebraucht werden. Wie das genau funktioniert, ist erst in Ansätzen verstanden. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun einen möglichen Mechanismus identifiziert. Demnach könnte ein Bündel von Nervenfasern als eine Art „Schienenweg“ fungieren, an dem entlang die Zellen zu ihrem Ziel gelangen. Die Studie erscheint in Kürze in der Zeitschrift „Development“, ist aber bereits online abrufbar.

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10.01.2019

Eierstockkrebsfrüherkennung: Gynäkologen überschätzen den Nutzen und unterschätzen den Schaden

Evidenzbasierte Medizin setzt voraus, dass Ärzte* die aktuell beste verfügbare wissenschaftliche Studienlage heranziehen, um gute Behandlungsentscheidung zu treffen. Die bisherige Forschung zeigt jedoch, dass dies in der Praxis nicht immer der Fall ist. So halten Ärzte zum Teil an medizinischen Maßnahmen fest, die nachweislich keinerlei Nutzen haben und unter Umständen sogar schaden können. Dies ist auch bei der Eierstockkrebsfrüherkennung der Fall, wie eine Onlinestudie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung mit mehr als 400 US Gynäkologen zeigt.

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10.01.2019

Der zufällig entdeckte Tumor der jungen Frau, die im Ausland arbeitete…

Eine 25 jährige Patientin (Nullipara), die im Ausland lebte und arbeitete, kam ab und zu sporadisch nach Deutschland. Bei einem dieser Besuche stellte sie sich spontan zur Vorsorge und Sonographie vor.

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17.12.2018

Mammatyper® als Prädiktor für Ansprechen auf neoadjuvante Chemotherapie bei Patientinnen mit frühem Brustkrebs validiert

Die BioNTech Diagnostics GmbH gibt neue Ergebnisse einer klinischen Leistungsbewertungsstudie des CE-gekennzeichneten in-vitro diagnostischen Tests MammaTyper® bekannt, die im Oktober auf der Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) in München vorgestellt wurden. [1,2]

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17.12.2018

Positiver Effekt von Omega-3-Fettsäuren beim PCO-Syndrom

Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren beim PCO-Syndrom. Eine Einnahme von Omega-3-Fettsäuren über zwölf Wochen verbesserte das psychische Wohlbefinden, den Zuckerstoffwechsel, den Hormonhaushalt, Probleme mit männlicher Behaarung sowie Entzündungen und oxidativen Stress.

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17.12.2018

Wissen und Nichtwissen in der Pränatalen Diagnostik

In der Pränataldiagnostik kann man heute schon im ersten Schwangerschaftsdrittel Fehlbildungen erkennen, die früher nicht behandelbar waren. Die Eltern müssen sich dann mit Fragen auseinandersetzen, die sie sich zuvor nie gestellt haben. Die Soziologin Prof. Claudia Peter und der Mediziner Prof. Rolf Schlößer untersuchen, wie Eltern mit den Ungewissheiten der Situation während und nach der Schwangerschaft umgehen. Über ihr gemeinsames Forschungsprojekt berichten sie in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Forschung Frankfurt“.

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17.12.2018

Der Ball im Abseits

Eine 26 jährige Patientin (Nullipara) wurde zur Entfernung eines dislozierten, im Zervixkanal liegenden intrauterinen Balls (IUB), zur Hysteroskopie, Abrasio und Wiedereinsetzen eines neuen IUB überwiesen. Sie hatte den liegenden Pessar sechs Monate zuvor bekommen.

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27.11.2018

Mehr Sicherheit bei transdermalen Östrogenen

Eine Hormonersatztherapie (HRT) verringert bei perimenopausalen Frauen mit klimakterischen Beschwerden das Diabetesrisiko. Bei diabetischer Stoffwechsellage bessern Östrogene die Glukose-Homöostase und Insulin-resistenz. Was bei der Hormonersatztherapie von Diabetikerinnen zu beachten ist, hat Professor Alexander Mann vom Endokrinologikum Frankfurt beim Diabetologenkongress in Wiesbaden ausgeführt.

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