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10.07.2019

Personalisierter Algorithmus hilft Herzinfarkt schneller und sicherer zu erkennen

Patienten mit Verdacht auf akuten Herzinfarkt können auf eine schnellere und sicherere Diagnose hoffen: Dank eines neuen auch online verfügbaren Risiko-Kalkulators „Compass MI“ können Kardiologen nun früher und sicherer als bislang abschätzen, ob tatsächlich ein Infarkt vorliegt. Entwickelt wurde die Diagnosehilfe von einem internationalen Wissenschaftlerteam unter Federführung der Medizinerinnen und Mediziner des Universitären Herz- und Gefäßzentrums des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

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08.07.2019

ASCO 2019: Aktualisierte Daten zu YESCARTA® und KTE-X19

Chicago, 03. Juli 2019 – Kite, ein Unternehmen von Gilead Sciences (Nasdaq: GILD), gab im Rahmen des diesjährigen Meetings der American Society of Clinical Oncology (ASCO) die Ergebnisse zweier neuer Analysen aus der ZUMA-1-Studie mit YESCARTA® (Axicabtagen-Ciloleucel) bei erwachsenen Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem großzelligem B-Zell-Lymphom bekannt. Diese Ergebnisse...

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08.07.2019

PIXUVRI®: Europäische Kommission erteilt finale Zulassung

Servier gab am 17. Juni 2019 bekannt, dass die Europäische Kommission (EK) die Umwandlung der bedingten Zulassung von Pixuvri® (Pixantron) in eine reguläre Zulassung als Monotherapie zur Behandlung erwachsener Patienten mit mehrfach rezidiviertem oder refraktärem aggressivem Non-Hodgkin-B-Zelllymphom genehmigt hat. "Wir freuen uns sehr über die Erteilung der finalen Zulassung von...

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08.07.2019

Hautlymphome: Dem Zelltod doppelt auf die Sprünge helfen

Beim Sézary-Syndrom, einem bösartigen Hautlymphom, haben die Krebszellen „verlernt" auf Signale zu reagieren, die den Zelltod Apoptose einleiten. Neue Therapien zielen daher darauf ab, in den Krebszellen die Fähigkeit zum Zelltod wiederherzustellen. Dabei erwies sich nun eine Kombination von Wirkstoffen, die an zwei verschiedenen Stellschrauben der komplexen Regulation des Zelltods...

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02.07.2019

Zwei innovative naturheilkundliche Alternativen aus der Apotheke

Gesunde Knochen unterliegen einem fortwährenden Wandel. Ab dem 30. Lebensjahr wird jedoch mehr Knochenmasse abgebaut als neue gebildet. Der Knochenverlust beträgt dann durchschnittlich 1 % pro Jahr. Besonders Frauen in der Menopause verlieren bis zu 40 % ihrer Knochenmasse. In der Folge steigt das Osteoporose-Risiko signifikant. Frühes Eingreifen ist elementar.

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02.07.2019

Das nicht ausgesprochene Leiden

Eine 55-jährige Patientin (IIG, IP), bei der die letzte Periode lange Zeit zurücklag, und die sich schon in der Menopause befand, stellte sich zur Vorsorge vor. Wie immer unregelmäßig und sehr sporadisch. Die Haut der Labien und des Dammbereiches war sehr trocken und schien ekzematös zu sein (Abb. 1–3).

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02.07.2019

Die Hebamme als App?

Vielen Frauen- vor allem in ländlichen Regionen– fehlen Geburtsvorbereitungskurse, weil die Angebote, die es gibt, oft schon ausgebucht sind. Grund dafür ist der Hebammenmangel. Damit die Schwangeren keinen langen Weg zum nächsten Kurs auf sich nehmen müssen, sind Videos oder Podcasts sinnvoll, die überall angesehen oder gehört werden können. Eine Berliner Gründerin hat eine Lösung gefunden und den ersten digitalen Geburtsvorbereitungskurs auf den Markt gebracht.

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02.07.2019

Schultergesundheit in Abhängigkeit vom Verfahren zum Brustwiederaufbau

Koreanische Forscher deckten in ihrer Studie auf, dass sich die Schultergesundheit von Brustkrebspatientinnen unterscheiden könnte, je nachdem, welches Verfahren zum Brustaufbau verwendet wird. Ihren Ergebnissen zufolge wirken sich ein Brustwiederaufbau mit Implantaten oder Eigengewebe aus dem Bauch günstiger auf die Schulterfunktion aus als ein Brustwiederaufbau mit Eigengewebe aus dem Rücken.

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02.07.2019

Glyphosat in Tampons? Keine Hinweise auf gesundheitlich bedeutsame Rückstände

Tampons bestehen wie auch andere Frauenhygieneprodukte hauptsächlich aus Baumwolle. Da Baumwolle mit Pflanzenschutzmitteln behandelt wird, können Pestizidrückstände nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) liegen keine Daten vor, wie hoch der Anteil an Tampons im deutschen Markt ist, die möglicherweise Rückstände von Glyphosat enthalten könnten.

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01.07.2019

Update COLUMBUS-Studie: Kombinationstherapie aus BRAFTOVI® + MEKTOVI® zeigt stabile Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit

Seit der EMA-Zulassung im September 2018 ist die moderne zielgerichtete Therapie mit BRAFTOVI® und MEKTOVI® für Patienten mit einem nicht-resezierbarem oder metastasiertem Melanom mit einer BRAFV600-Mutation in der EU verfügbar.1,2 Die aktuelle Auswertung der COLUMBUS-Studie mit einem medianen Follow-Up von vier Jahren zeigt, dass die Kombinationstherapie weiterhin ein deutlich...

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