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14.01.2019

Mangelernährung bei Krebspatienten wird europaweit zu selten diagnostiziert und zu spät behandelt

Etwa 40% aller onkologischen Patienten mit primär fortgeschrittener Tumorerkrankung weisen einen erheblichen Gewichtsverlust auf.1 Ein eingeschränkter Ernährungsstatus beim onkologischen Patienten ist nicht nur eng mit der Verschlechterung der Prognose korreliert: Bis zu 30% aller Krebspatienten versterben sogar an den direkten Folgen einer Mangelernährung. Durch eine...

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10.01.2019

Nur jede zweite Frau nimmt regelmäßig die Brustkrebsfrüherkennung wahr

Die Brustkrebsfrüherkennung wird von vielen Frauen nicht genutzt: Nur 49 Prozent der Frauen gehen regelmäßig zur Brustkrebsvorsorge.[1] Während sich 57 Prozent der Frauen über 60 Jahren regelmäßig vom Arzt untersuchen lassen, ist dies bei jüngeren Frauen zwischen 30 und 39 Jahren nur bei 37 Prozent der Fall.[1] Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter 1.000 Deutschen zu Prävention und innovativen Therapien im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen.[1]

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10.01.2019

Neurone wandern im werdenden Gehirn wie auf Schienen

Die Entwicklung des Gehirns im Embryo ist ein hochkomplexer Prozess. In seinem Zuge wandern zahllose Zellen von ihrem Entstehungsort zu der Stelle, an der sie später gebraucht werden. Wie das genau funktioniert, ist erst in Ansätzen verstanden. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun einen möglichen Mechanismus identifiziert. Demnach könnte ein Bündel von Nervenfasern als eine Art „Schienenweg“ fungieren, an dem entlang die Zellen zu ihrem Ziel gelangen. Die Studie erscheint in Kürze in der Zeitschrift „Development“, ist aber bereits online abrufbar.

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10.01.2019

Eierstockkrebsfrüherkennung: Gynäkologen überschätzen den Nutzen und unterschätzen den Schaden

Evidenzbasierte Medizin setzt voraus, dass Ärzte* die aktuell beste verfügbare wissenschaftliche Studienlage heranziehen, um gute Behandlungsentscheidung zu treffen. Die bisherige Forschung zeigt jedoch, dass dies in der Praxis nicht immer der Fall ist. So halten Ärzte zum Teil an medizinischen Maßnahmen fest, die nachweislich keinerlei Nutzen haben und unter Umständen sogar schaden können. Dies ist auch bei der Eierstockkrebsfrüherkennung der Fall, wie eine Onlinestudie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung mit mehr als 400 US Gynäkologen zeigt.

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10.01.2019

Der zufällig entdeckte Tumor der jungen Frau, die im Ausland arbeitete…

Eine 25 jährige Patientin (Nullipara), die im Ausland lebte und arbeitete, kam ab und zu sporadisch nach Deutschland. Bei einem dieser Besuche stellte sie sich spontan zur Vorsorge und Sonographie vor.

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10.01.2019

Studie: Leistungen von Ärztinnen werden weniger gewürdigt

Frauen in der ärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung bekommen im Schnitt weniger gute und sehr gute Bewertungen als männliche Mediziner – sowohl bei der Bewertung durch Patienten als auch durch Fachkollegen. Das zeigt die Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2018“ der Stiftung Gesundheit, die sich mit der aktuellen Gender-Situation und der demographischen Entwicklung...

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10.01.2019

Retinale Gefäßanalyse erstmals auch an der Maus

Durch die Transparenz der Augenmedien wird ein einzigartiger visueller Zugang zur Retina und ihrer Durchblutung geschaffen. Das gilt nicht nur für den Menschen, sondern auch für die Maus. Mit einem tierexperimentellen Imaging System können Kaninchen- sowie Rattenaugen und seit neuestem auch die wegen ihrer Größe besonders anspruchsvollen Mausaugen untersucht werden. Details der...

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10.01.2019

Brailleschrift: Sechs Punkte als Tor zur Welt

Anlässlich des Welt-Braille-Tags am 4. Januar erinnerte die Christoffel-Blindenmission (CBM) an die Bedeutung der Brailleschrift für blinde und sehbehinderte Menschen. Gerade in Ländern, in denen es Hilfsmittel wie Computer und Vorlesegeräte nicht gibt, ist die 1825 von Louis Braille entwickelte Punktschrift eine wichtige Chance. Trotzdem sind vor allem in Entwicklungsländern blinde...

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10.01.2019

Viel körperliche Aktivität nach einer Magenverkleinerung steigert Chance auf hohen Gewichtsverlust

In der Nachsorge von adipösen Personen, deren Magen im Rahmen einer Operation verkleinert worden war, steigerte eine Beratung durch eine Ernährungsfachkraft die sportliche Aktivität der Personen. Dies minderte Schmerzen und Unwohlsein der Patienten und vergrößerte die Chance auf einen hohen Gewichtsverlust.

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10.01.2019

Durchbruch bei Suche nach magensaftbeständigen Zusätzen für Medikamente

Nicht alle Arzneistoffe können über den Mund aufgenommen werden. Einige würden im Körper durch Magensäure zersetzt werden und wären somit wirkungslos. Deshalb suchen Pharmazeuten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Phospholipid Forschungszentrum Heidelberg e.V. geförderten Projekt nach synthetisch hergestellten Lipiden als Medikamenten-Träger, die nicht vom Magensaft angegriffen werden. Jetzt ist ihnen erstmals die Herstellung einer vielversprechenden, stabilen und gut mischbaren Substanz gelungen.

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