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27.11.2018

Plötzlicher Herztod: Defibrillatorweste LifeVest zur Risiko-Reduktion

In den letzten 20 Jahren hat sich das Therapieprinzip Defibrillatorweste zur Reduktion des Risikos für den plötzlichen Herztod gut etabliert. In den nationalen und internationalen Leitlinien wird der Einsatz der Defibrillatorweste (WCD) seit 2015 empfohlen. Wie PD Dr. Carsten Israel, Bielefeld, berichtete, sollte dementsprechend eine Defibrillatorweste in der Frühphase nach einem akuten Myokardinfarkt mit eingeschränkter Pumpleistung erwogen werden. Ebenfalls bei einer stark eingeschränkten linksventrikulären Ejektionsfraktion (LVEF), wenn ein implantierbarer Kardioverter-Defibrillator (ICD) noch nicht angezeigt ist oder wenn dieser aufgrund von Komplikationen explantiert werden muss.

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27.11.2018

ABIOMED stellt Ergebnisse der FDA-Sicherheits- und Machbarkeitsstudie „STEMI Door to Unloading“ vor

CHICAGO, 11. November 2018 – Abiomed (NASDAQ: ABMD) hat die Ergebnisse der randomisierten, kontrollierten FDA-Sicherheits- und Machbarkeitsstudie „STEMI Door to Unloading“ bekanntgegeben: Sie zeigt, dass die Entlastung des linken Ventrikels mit Impella CP® für 30 Minuten vor Reperfusion bei Patienten mit anteriorem ST-Hebungsinfarkt (ST-Segment Elevation Myocardial Infarction, STEMI) ohne kardiogenen Schock sicher und machbar ist. Dies wurde im Vergleich zu Impella-Patienten ermittelt, bei denen die Reperfusion sofort erfolgte.

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27.11.2018

Lebensbedrohliche Risikofaktoren bei gebrochenem Herzen

Die meisten Patienten mit Takotsubo-Syndrom erholen sich ohne Folgen von der Erkrankung. Zehn Prozent entwickeln jedoch eine gefährliche Komplikation. Eine Studie hat nun ermittelt, welche Patienten kurz- oder langfristig ein erhöhtes Risiko dafür tragen. Das Takotsubo-Syndrom ist auch als „Broken-Heart-Syndrom“ bekannt geworden. Als Krankheitsbild wurde das Syndrom erst 1990 beschrieben. Noch immer sind die Ursachen der Erkrankung nicht eindeutig geklärt und die Behandlung muss sich deshalb an den Symptomen orientieren.

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27.11.2018

Hat die Mundgesundheit einen Einfluss auf das KHK-Risiko?

Wissenschaftler untersuchten den Zusammenhang zwischen der Mundgesundheit und das Risiko, an einer koronaren Herzkrankheit (KHK) zu erkranken. Dabei berücksichtigten sie das Rauchverhalten der Studienteilnehmer. Die Wissenschaftler stellten fest, dass sich der Zusammenhang zwischen einer schlechten Mundgesundheit und einem erhöhtem KHK-Risiko bei Männern durch das Rauchen erklären ließ – nicht aber bei Frauen. Bei Frauen war auch bei Nichtraucherinnen das KHK-Risiko bei schlechter Mundgesundheit erhöht.

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23.11.2018

ASH® COMPACT 2018: Die wichtigsten Studien der Hämatologie vom ASH Annual Meeting 2018 für die Praxis

Bereits zum siebten Mal in Folge berichtet der Online-Informationsservice ASH COMPACT vom 60. Kongress der American Society of Hematology (ASH®), der dieses Jahr in San Diego stattfindet. Fachärzte haben damit die Möglichkeit, die vorgestellten aktuellen Forschungsergebnisse zeitnah online abzurufen. Ab dem 2. Dezember, 8 Uhr fassen 15 renommierte Hämato-Onkologen auf...

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23.11.2018

ESMO today 2018 präsentiert Highlights aus München

Ab sofort präsentiert der wissenschaftliche Online-Service ESMO today ausgewählte Studienhighlights vom Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) in München. Sechs deutsche Onkologen besuchten vor Ort interessante Vorträge und fassten die Forschungsdaten kurz und kompakt vor der Kamera zusammen. Insgesamt wählte das Expertenteam mit Hinblick auf die Relevanz für die...

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23.11.2018

Hirntumoren: Spezielle molekulare Profilerstellung könnte präzisere Prognose und Therapie ermöglichen

Meningiome, eine bestimmte Art von Gehirntumoren, sind meist gut zu behandeln. Es gibt aber einige Subtypen mit sehr aggressivem Verlauf, die eine hohe Rezidivrate haben, also ein großes Risiko aufweisen, nach der Behandlung erneut zu entstehen. Diese Untergruppen müssen mit einem speziellen Therapiekonzept behandelt werden. ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der...

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23.11.2018

Hoch-intensiver fokussierter Ultraschall: Hoffnung im Kampf gegen primären Leberkrebs

Etwa 9000 Menschen erkranken hierzulande pro Jahr an primärem Leberkrebs – und die Zahl der Betroffenen ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Häufig wird das sogenannte hepatozelluläre Karzinom (HCC) eher spät erkannt und kann dann nicht mehr operativ entfernt werden. Dann bietet der hoch-intensive fokussierte Ultraschall (HIFU) eine effektive Möglichkeit, das Karzinom zu...

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23.11.2018

1st-line Therapie des RCC: Phase-III-Studie KEYNOTE-426 erreicht beide primären Endpunkte

MSD gab kürzlich bekannt, dass die zulassungsrelevante Phase-III-Studie KEYNOTE-426 die beiden co-primären Endpunkte – das Gesamtüberleben (Overall Survival, OS) und das progressionsfreie Überleben (Progression-free Survival, PFS) – erreicht hat. Die Studie untersucht den PD 1 (Programmed Cell Death 1 Protein) Inhibitor Pembrolizumab (KEYTRUDA®) in Kombination mit dem...

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23.11.2018

Zulassung für Cabozantinib zur Zweitlinientherapie des Leberzellkarzinoms (HCC) erteilt

Die Ipsen Pharma GmbH, ein Tochterunternehmen der Ipsen SA, ein weltweit tätiges spezialisiertes biopharmazeutisches Unternehmen, teilte mit, dass die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) Cabometyx® (Cabozantinib), 20, 40, 60 mg, von Ipsen als Monotherapie für die Behandlung des hepatozellulären Karzinoms (HCC) bei Erwachsenen, die vorher mit Sorafenib behandelt wurden, zugelassen...

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