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18.06.2018

Brustkrebs: Mikroprotein essentiell für Krebswachstum

Für die Entwicklung neuer Therapien gegen Brustkrebs ist es erforderlich, genau zu verstehen, wie die Tumorzellen funktionieren. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung haben nun Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum gemacht: In Tumorgewebe von Brustkrebspatientinnen entdeckten sie ein winziges Protein, das für die Vermehrung der Krebszellen essentiell ist. Wird das...

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14.06.2018

Mamma-Ca., subkutane Mastektomie, Aufbau mit Prothese… und dessen Folgen

Bei einer 61 jährigen Patientin wurde Mamma-Karzinom an der linken Seite entdeckt. Anamnestisch hatte sie sechs Schwangerschaften, davon 2 Geburten (einmal Sectio) und vier Interruptionen in der Vorgeschichte, sonst gynäkologisch keine auffällige Vorgeschichte.

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14.06.2018

Co-Testung zur Prävention des Zervixkarzinoms: Zytologie bleibt relevant und wird durch HPV-Test ergänzt

Frauen ab 35 Jahren haben zur Vorsorge des Gebärmutterhalskrebses künftig alle drei Jahre Anspruch auf eine sogenannte Co-Testung, bestehend aus der zytologischen Untersuchung und einem HPV-Test. Diese Änderung stand während der 10. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft zytologisch tätiger Ärzte in Deutschland e. V. (AZÄD) im Fokus. Der genaue Screening-Algorithmus wird momentan noch auf gesundheitspolitischer Ebene durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) abgestimmt. Offene Fragen dazu wurden während der AZÄD-Tagung von Experten in Vorträgen beleuchtet und mit den Anwesenden diskutiert.

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14.06.2018

Lebensqualität nach Brustkrebs

Fünf Jahre nach der Diagnose hat sich die Lebensqualität von Brustkrebsüberlebenden weitestgehend wieder den Werten der Allgemeinbevölkerung angeglichen, ermittelten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum. Allerdings litten die Betroffenen weiterhin signifikant stärker unter Schlafproblemen, kognitiven Beeinträchtigungen und unter Fatigue. Die Ergebnisse der gerade veröffentlichten Studie sollen dazu beitragen, die Brustkrebsnachsorge gezielter an die Beschwerden der Betroffenen anzupassen.

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13.06.2018

Neue Subgruppen-Analyse zeigt: LIXIANA® (Edoxaban) reduziert im Vergleich zu Warfarin die Rate verschiedener Formen intrakranieller Blutungen

Die Daten einer neuen Subgruppen-Analyse der Studie ENGAGE AF-TIMI 48 zeigen: Bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF), die zur Prävention von Schlaganfällen oder systemischen embolischen Ereignissen (SEE) mit LIXIANA® (Edoxaban) behandelt wurden, war die Rate sowohl der spontanen als auch der traumatischen intrakraniellen Hämorrhagien (ICH)1 im Vergleich zu Patienten unter Warfarin-Therapie reduziert.2 Die Daten wurden auf der 4. European Stroke Organisation Conference (ESOC) vom 16. bis 18. Mai 2018 in Göteborg (Schweden) vorgestellt.

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13.06.2018

Elektroautos: Keine Einschränkungen für Träger von Herzschrittmachern & Co.

Patienten mit Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen wird häufig ein Herzschrittmacher oder ein Defibrillator eingesetzt, um die Herzfunktion zu regulieren. Diese kleinen Geräte sind jedoch anfällig für elektromagnetische Interferenzen, wie sie auch in Elektroautos potenziell auftreten können. Dr. Carsten Lennerz, Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Deutschen Herzzentrum München, Klinik an der Technischen Universität München, kommt in einer Studie zu dem Schluss, dass von derzeitigen Elektroautos keine Gefahr für Träger von Herzschrittmachern und anderen implantierten elektrischen Herzgeräten ausgeht.

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13.06.2018

Gefürchtetes Aufweiten und Platzen der Aorta: Neue Gefäßprothese soll Herzpatienten besser schützen

Ein Forscherteam um den Herzchirurgen Dr. med. Nikolaus Thierfelder vom Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München, Campus Großhadern, wird im Rahmen des mit rund 60.000 Euro geförderten Dr. Rusche-Forschungsprojektes* ein Verfahren entwickeln und testen, um künstliche Gefäßprothesen bei Aortenaneurysma patienten-individuell herzustellen.

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13.06.2018

Parkinson: Vitamin B3 hat positive Wirkung auf geschädigte Nervenzellen

Zittrige Hände, steife Muskeln und verlangsamte Bewegungen – das sind die typischen Symptome der Parkinsonerkrankung. Rund 220.000 Personen sind in Deutschland von der Krankheit betroffen, die zunehmend mit steigendem Alter auftritt. Sie beruht auf dem Verlust von Nervenzellen im Gehirn und ist bislang nicht heilbar. Ein Forschungsteam um Dr. Dr. Michela Deleidi am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und der Universität Tübingen berichtet nun, dass der Wirkstoff Nicotinamid-Ribosid einen möglichen Therapieansatz darstellen könnte.

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13.06.2018

Tuberkulose: Klinische Erprobung eines neu entwickelten Medikaments startet

Das erste in Deutschland entwickelte Antibiotikum gegen Tuberkulose wird jetzt klinisch erprobt. Die neu entwickelte Prüfsubstanz mit der Bezeichnung BTZ043 ist auch gegen multiresistente Erreger wirksam, die zunehmend weltweit eine Behandlung erschweren. Das Projekt wird von Wissenschaftlern der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Instituts (HKI) in Jena geleitet. Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und das Konsortium InfectControl 2020 unterstützen einen Großteil der Studien.

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13.06.2018

OcuNet: Anstellung eröffnet Versorgungsperspektiven

Lag die ambulante Versorgung über Jahrzehnte nahezu ausschließlich in den Händen selbstständiger Vertragsärzte, so hat sich dieser Tatbestand gravierend verändert. Heute ist fast jeder fünfte Arzt in der ambulanten Versorgung als Angestellter tätig, ihr Anteil steigt rasant. In der Augenheilkunde ist der Anteil angestellter Ärzte besonders hoch, zeigt ein im Mai erschienener Artikel...

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