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22.10.2019

Trospium Aristo® Filmtabletten bei Dranginkontinenz, Pollakisurie und überaktiver Blase

Ab sofort ergänzt Aristo Pharma sein Urologie-Portfolio: Trospium Aristo® Filmtabletten in den Dosierungen 15 mg, 20 mg und 30 mg werden zur symptomatischen Behandlung der Detrusor-Instabilität oder der Detrusor-Hyperreflexie mit den Symptomen Pollakisurie, imperativer Harndrang und Dranginkontinenz eingesetzt. Das Generikum enthält bioäquivalent zum Erstanbieter Spasmex® das Parasympatholytikum Trospiumchlorid und das bei einem bis zu 24 Prozent geringeren Preis [1] im Vergleich zum Original und weiteren Trospium-Generika.

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21.10.2019

ESMO 2019: Therapie mit Tecentriq® in Kombination mit platinhaltiger Chemotherapie erstmals auch beim Urothelkarzinom bestätigt

Mit der auf der Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) in Barcelona vorgestellten Studie IMvigor130 wurden nun erstmals positive Daten aus einer Phase-III-Studie mit einem Krebsimmuntherapeutikum in Kombination mit platinhaltiger Chemotherapie (Gemcitabin plus Cisplatin oder Carboplatin) beim fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinom in der...

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21.10.2019

AMNOG-Verfahren zu Dacomitinib (Vizimpro®): „Kein Zusatznutzen“ trotz lebensverlängernder Wirkung

Dacomitinib (Vizimpro®) kann die Überlebenszeit von Patienten mit einer bestimmten Form von unheilbarem Lungenkrebs um mehr als sieben Monate verlängern [1]. Das Medikament ermöglicht Krebspatienten mit einer ungünstigen Prognose im Median fast drei Jahre Lebenszeit [1]. Darin jedoch erkennt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) keinen Zusatznutzen für Patienten [2]. Dieser...

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21.10.2019

Bewegung und Krebs: Neue internationale Empfehlungen veröffentlicht

Auch wenn Betroffene eine Krebserkrankung überstanden haben, können Krebstherapien unerwünschte Langzeitfolgen hinterlassen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Krebspatienten von einer gezielten Bewegungstherapie vor, während und nach onkologischer Behandlung profitieren können, um ihre Fitness zu verbessern, körperliche Funktionen wiederherzustellen und die Lebensqualität zu...

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18.10.2019

Abbott und Gerald Asamoah zeigen gemeinsam soziales Engagement für Kinder

Verengung von Blutgefäßen, Entzündungen an der Innenhaut, Löcher in der Scheidewand, sowie Fehlbildungen von Klappen, Kammern oder Koronararterien: Anomalien am Hochleistungsorgan Herz variieren von einfach bis sehr komplex – und das häufig bereits von Geburt an. In vielen dieser Fälle korrigiert ein operativer Eingriff während der ersten beiden Lebensjahre kleinere und größere Fehler. Manchmal jedoch bleiben solche strukturellen Besonderheiten über Jahre hinweg unerkannt und werden erst im Erwachsenenalter entdeckt. Kaum jemand weiß das besser als Gerald Asamoah.

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18.10.2019

Weltweit niedrigste Röntgenbelastung bei Herzeingriffen

Forscher des Universitäts-Herzzentrums Freiburg Bad Krozingen (UHZ) haben neue ultra-niedrige Röntgeneinstellungen für Herzeingriffe entwickelt. Das veränderte Strahlenprotokoll reduziert die Röntgenbelastung beim Einsetzen eines Herzschrittmachers oder Defibrillators im Vergleich zum bisherigen Vorgehen um 59 Prozent. Damit ist die Strahlendosis die niedrigste, die bislang weltweit bei dieser Art von Eingriffen in einer Studie beschrieben wurde. Das Verfahren schont Patientinnen und Patienten sowie das medizinische Personal und kann direkt von anderen Kliniken übernommen werden.

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18.10.2019

Herz aus dem Computer unterstützt Mediziner

Digitale Simulationen von menschlichen Organen ermöglichen, die Entstehung von Krankheiten zu erforschen und Therapien für Patienten maßzuschneidern. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeln Forscher realitätsnahe Computermodelle des Herzens auf mehreren Ebenen: vom Ionenkanal über Zellen und Gewebe bis zum ganzen Organ. Sie simulieren grundlegende physiologische und pathologische Prozesse, entwickeln aber auch personalisierte Modelle, um das Risiko von Herzrhythmusstörungen und die Wirkung von Therapien individuell abzuschätzen, wie sie in einem Fachmagazin berichten.

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17.10.2019

Stiftung Auge: Erfolgreiche Aktivitäten auf der DOG 2019

Die Stiftung Auge hat auf dem DOG-Kongress ihren mit 5.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis an Dr. Yanhong Hou für Forschungsarbeiten zu neuen Therapieansätze bei Hornhauterkrankungen vergeben Die Benefizveranstaltungen waren in diesem Jahr besonders erfolgreich. Durch den EyeRun und das DOG in Concert kamen Spendengelder in Höhe von mehr als 7.000 Euro zusammen.

Forschungsförderun...

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17.10.2019

Hornhautspenden: Augenklinik der LMU kooperiert mit der DGFG

Um die Wartezeit auf eine Spenderhornhaut zu verkürzen, engagiert sich das LMU Klinikum München gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) in der Gewebespende. Seit Anfang Oktober 2019 unterstützt die DGFG zusätzlich zum Institut für Rechtsmedizin der LMU die Augenhornhautspende in der Augenklinik des  Universitätsklinikums.

Die schon bestehende...

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17.10.2019

Woche des Sehens: Digitale Barrierefreiheit noch viel zu selten

Blinde und sehbehinderte Menschen in Deutschland müssen darum kämpfen, bei der Digitalisierung nicht abgehängt zu werden – darauf wiesen ihre Selbsthilfeorganisationen anlässlich des internationalen „Tag des weißen Stockes“ am 15. Oktober hin. Wie wichtig digitale Barrierefreiheit im Alltag ist, zeigt ein neuer Film der „Woche des Sehens“.

Digitalisierung ist ein weltweiter...

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