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13.04.2017

Darmkrebsvorsorge mit verbessertem Test: Künftig suchen Antikörper nach verstecktem Blut im Stuhl

Ab dem 1. April 2017 erstatten die Krankenkassen einen neuen Test zur Früherkennung von Darmkrebs. Der bisherige Guajak-Test, der verstecktes Blut im Stuhl anzeigt, wird durch einen immunologischen Stuhltest ersetzt – den immunologischen fäkalen Okkultbluttest iFOBT. Dieser beruht auf einer Antikörper-Reaktion mit dem menschlichen Blutfarbstoff Hämoglobin und hat sich in Studien als...

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13.04.2017

Krebserkrankungen des äußeren Genitales immer häufiger

In Deutschland erkrankten im Jahr 2015 mehr als 4.000 Frauen an einem Vulvakarzinom. Die Zahl der Krebserkrankungen am äußeren Genitale der Frau ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Für die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) und die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) war dies einer der Gründe für die Überarbeitung der Leitlinie, die jetzt...

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11.04.2017

Ambulant erworbene Pneumonie

Fünf Prozent sterben innerhalb von 30 Tagen.

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04.04.2017

Hormonersatzbehandlung für jede Frau?

Bei allen Frauen lässt irgendwann im Lauf des Lebens die Fähigkeit nach, schwanger zu werden. Die Eierstöcke verlieren nach und nach ihre Eizellen und damit die dort produzierten Botenstoffe Östrogen und Gestagen; die Schleimhaut der Gebärmutter wird nur noch unregelmäßig durch diese Hormone stimuliert, so dass die Menstruationsblutungen unregelmäßiger werden und schließlich ganz...

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04.04.2017

Frauenärzte der GenoGyn fordern konsequenteres Vorgehen gegen Tabakkonsum

Rauchen gilt als das größte vermeidbare Risiko für zahlreiche schwere Erkrankungen, auch besonders für verschiedene Krebserkrankungen. Trotzdem greift in Deutschland immer noch weit mehr als jeder Fünfte zu Zigarette, Zigarre oder Tabakpfeife. Jedes Jahr sterben hierzulande über 110.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums, etwa 72.000 darunter an Krebserkrankungen. „Diese...

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04.04.2017

Biomarker für Krebs im Rachenraum

Eine steigende Zahl von Krebsfällen im Rachenraum gilt als Folge einer Infektion mit humanen Papillomviren (HPV).

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04.04.2017

Pille erhöht das Krebsrisiko nicht

Frauen, die die Pille nehmen, müssen langfristig kein erhöhtes Krebsrisiko fürchten. In einer mehrere Jahrzehnte umfassenden Studie mit mehr als 40.000 Frauen in Großbritannien fanden Forscher, dass sich das Krebsrisiko auf lange Sicht durch die Einnahme des hormonellen Verhütungsmittels nicht erhöht – im Gegenteil: Vor einigen Krebsarten scheint die Pille sogar zu schützen,...

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31.03.2017

Tetraplegie

Tetraplegiker kann mit Neuroprothese essen und trinken

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30.03.2017

Mehr Aussagekraft für die Darmkrebs-Früherkennung

Ab dem 1. April übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen immunologische Tests auf verborgenes Blut im Stuhl (iFOBT) zur Früherkennung von Darmkrebs.

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24.03.2017

Behandlungsfehlerstatistik 2016

Aus Fehlern zu lernen ist Teil umfassender Qualitätssicherung.

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