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05.07.2017

Sommer, Sonne, Sorgen: Unfälle bei Kindern vermeiden

Der Sommer ist auch bei uns angekommen: Baden im Baggersee, Grillen im Garten und ausgedehnte Fahrradtouren stehen in den Sommerferien bei Kindern hoch im Kurs. Die Sommerlaune verfliegt aber ganz schnell, wenn den Jüngsten etwas passiert. Die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH) rät daher besonders beim Grillen und Baden zur Vorsicht.Brandbeschleuniger wie...

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04.07.2017

Personalisierte Medizin

Präziser diagnostizieren, individueller behandeln.

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30.06.2017

Ribociclib von Novartis erhält positives CHMP-Votum als Erstlinientherapie des HR+/HER2-, lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Mammakarzinoms, in Kombination mit einem Aromatasehemmer

• In der Phase-III-Studie MONALEESA-2 konnte Ribociclib plus Letrozol bei postmenopausalen Frauen mit HR+/HER2- (Hormone Receptor positive/Human Epidermal growth factor Receptor 2 negative), fortgeschrittenem oder metastasiertem Mammakarzinom, das Risiko für Krankheitsprogression oder Tod um 44 % versus Letrozol-Monotherapie reduzieren.• Nach fast einem Jahr weiterer...

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30.06.2017

Parsabiv® (Etelcalcetid) bei Dialysepatienten: sHPT-Therapie 2.0

Der sekundäre Hyperparathyreoidismus (sHPT) ist eine ernst zu nehmende Stoffwechselstörung, die bei Patienten mit chronischer Nierenkrankheit häufig progredient verläuft und mit erheblichen klinischen Folgen wie Gefäß- und Knochenerkrankungen verbunden ist. An die Therapie des sHPT werden hohe Anforderungen gestellt, da es nicht nur gilt, die pathologisch erhöhte...

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30.06.2017

Jung, Krebs und Kinderwunsch. Ein Tabu?

„Als ich mit 25 Jahren die Diagnose Krebs erhielt, erklärten mir die Ärzte, dass ich durch die Chemotherapie meine Fruchtbarkeit verlieren und keine eigenen Kinder mehr bekommen kann“, sagt die heute 28-jährige Joana. „Neben der Angst vor der lebensgefährlichen Krankheit ist dieser Verlust eine unbeschreibliche Belastung.“ Vor ihrer Krebsbehandlung ließ Joana deshalb Eizellen...

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30.06.2017

Neue Therapieansätze bei RET-Fusion: Zwei neue Inhibitoren gegen Treibermutation

RET ist ein Gen, das in vielen verschiedenen Tumorarten verändert vorliegt. Strukturelle Veränderungen führen zum Beispiel zu Fusionen des von RET kodierten Kinase-Proteins mit anderen Proteinen. Daher sind RET-Fusionen ein vielversprechendes Ziel für personalisierte Therapien, denn sie kommen nur in Krebszellen vor – nicht aber in benachbarten gesunden Zellen. Forschern des...

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27.06.2017

Flexible Intervalltherapie mit Ulipristalacetat behandelt Myome schnell, effektiv und nachhaltig

Myome sind die häufigsten gutartigen Tumoren des Uterus und betreffen etwa 20 bis 40 Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter. Laut einer aktuellen Prävalenzstudie aus Deutschland können bei fast jeder zweiten Frau über 30 Jahre Gebärmuttermyome in der gynäkologischen Praxis diagnostiziert werden. Dabei leidet nahezu jede zweite Frau, bei der ein Gebärmuttermyom festgestellt wurde,...

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27.06.2017

Halaven® (Eribulin) erhält erneut Empfehlung mit höchster Evidenz nach Taxan und Anthrazyklin beim fortgeschrittenen HER2-negativen/HR-positiven Mammakarzinom

Innovative Substanzen, die in der fortgeschrittenen oder metastasierten Situation des Mammakarzinoms nach bereits erfolgter Vortherapie mit einem Anthrazyklin und Taxan einen Wirksamkeitsgewinn ermöglichen, werden dringend benötigt. Wie Prof. Wolfgang Janni, Ulm, und Prof. Nadia Harbeck, München, am Rande der State-of-the-art-Gespräche in Frankfurt erläuterten, hat sich die...

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27.06.2017

Neugeborene haben hohe Chancen älter als 90 Jahre zu werden

Setzt sich der Trend zu einem immer längeren Leben fort, dann könnten 2017 geborene Jungen durchschnittlich bis zu 90 Jahre, Mädchen bis zu 93 Jahre alt werden. Grundlage dieses Ergebnisses ist die höhere Variante der neu vorgelegten Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für Kohortensterbetafeln der Geburtsjahrgänge von 1871 bis 2017. Nach der niedrigeren...

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27.06.2017

Hanta-Viren: Gefährlich für die Schwangere, nicht für das Baby

Bis Juni 2017 wurden in Deutschland zehnmal mehr Erkrankungen durch das Hanta-Virus gemeldet als im ganzen Jahr 2016 aufgetreten sind. Hanta-Infektionen werden von Mäusen und anderen kleinen Nagern auf den Menschen übertragen. Sie beginnen wie eine Grippe mit schwerem Krankheitsgefühl, hohem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Husten über mehrere Tage. Es folgt eine zweite Phase...

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