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16.08.2019

Hämophilie A und B: Vorteile für Patienten durch Therapieumstellung auf Elocta® und Alprolix®

Die Umstellung von einer Bedarfsbehandlung auf die Prophylaxe mit Elocta® (Efmoroctocog alfa, rFVIIIFc) oder Alprolix® (Eftrenonacog alfa, rFIXFc) kann das Behandlungsergebnis für Patienten mit Hämophilie A bzw. B anhaltend verbessern, einschließlich der Lebensqualität und den jährlichen Blutungsraten (annualized bleeding rates, ABRs) [1, 2]. Dies zeigen Studienergebnisse, die vor...

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16.08.2019

Fortgeschrittenes EGFRm NSCLC: Osimertinib first-line verlängert das Gesamtüberleben signifikant gegenüber Erlotinib/Gefitinib

AstraZeneca hat bekannt gegeben, dass die Phase-III-Studie FLAURA positive Ergebnisse für das Gesamtüberleben (OS) mit Osimertinib (Tagrisso®) im Vergleich zu Erlotinib/Gefitinib erzielt hat [1]. Die FLAURA-Studie ist eine randomisierte, doppelblinde, multizentrische Studie zur Erstlinientherapie des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms...

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16.08.2019

Oberflächenhyperthermie als neue Chance für Krebspatienten

Krebspatienten mit zuvor bestrahlten bzw. eigentlich ausbehandelten oberflächlichen Tumoren gibt sie eine neue Perspektive – die onkologische Oberflächenhyperthermie mit anschließender Bestrahlung. In ganz Europa sind aktuell erst fünf Geräte im Einsatz, die diese Therapie ohne den sonst notwendigen Hautkontakt durch einen Applikator ermöglichen. In Bayern ist die Radiologie...

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14.08.2019

Adhärenz in der Therapie der Multiplen Sklerose: Erste Praxiserfahrungen mit dem COPAXONE PEN® 40 mg

Glatirameracetat (GA, COPAXONE®) hat sich seit über 15 Jahren in der Real-Life-Therapie der schubförmigen Multiplen Sklerose bewährt. Seit März 2019 steht mit dem COPAXONE PEN® 40 mg eine neuartige Anwendung als Fertigpen zur Verfügung, der die dreimal wöchentliche subkutane Gabe des bewährten Immunmodulators Glatirameracetat 40 mg/ml wesentlich vereinfacht. Der Fertigpen erlaubt...

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14.08.2019

Erstmals früher Schritt der zellulären Störung bei Alzheimer erkannt – Direkte toxische Wirkung von beta-Amyloid

Überaktive Nervenzellen in bestimmten Hirnbereichen gelten als eine frühe Erscheinung bei Alzheimer. Erstmals gelang es einem Team der Technischen Universität München (TUM) die Gründe und Mechanismen dieses anfänglichen und damit wichtigen Schritts grundlegend aufzuklären. Der aktivierende Hirnbotenstoff Glutamat kann nicht schnell genug abtransportiert werden und verstärkt somit...

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14.08.2019

Kribbeln in Fingern und Händen – Nutzung von Smartphones und Nerven-Engpass-Syndrom

Die intensive Nutzung von Smartphones fördert vermutlich einen Nerven-Engpass im Handgelenk mit schmerzhaften Taubheitsgefühlen, das sogenannte Karpaltunnelsyndrom (KTS). Das belegen aktuelle Studien aus Asien. „Drehende Bewegungen im Handgelenk verstärken das KTS, das ist bekannt“, bestätigt Professor Dr. med. Helmut Buchner von der Deutschen Gesellschaft für Klinische...

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12.08.2019

Aktuelle ALTA-1L-Studiendaten zu Brigatinib: Wirksamkeit, Sicherheit und Verbesserung der Lebensqualität in der Firstline des ALK+ NSCLC

Aktuelle Daten der ALTA-1L-Studie zeigen Brigatinib als effektive Substanz in der Behandlung des anaplastischen Lymphomkinase-positiven, fortgeschrittenen, nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (ALK+ NSCLC).A Auf dem diesjährigen ASCOB-Kongress wurden – erstmals für einen ALK-Inhibitor – Ergebnisse zur Lebensqualität präsentiert.1 Die Daten machten deutlich, dass Brigatinib bei...

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12.08.2019

CML: Tiefes Ansprechen verbunden mit dauerhafter und sicherer therapiefreier Remission unter Tasigna®

In der Behandlung der chronischen myeloischen Leukämie (CML) erzielen Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) der zweiten Generation wie Tasigna® (Nilotinib) im Vergleich zu Imatinib eine bessere Wirksamkeit. Infolge eines schnellen, tiefen und anhaltenden Ansprechens auf die Therapie mit den Zweitgenerations-TKI ist es möglich, die Erkrankung zu stabilisieren und das Progressionsrisiko zu...

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12.08.2019

Stabile MHC-Proteine für die Immuntherapie

In der Zeitschrift „Science Immunology“ wurden zwei Arbeiten veröffentlicht, die revolutionäre neue Methoden zur Beschleunigung der Tumorimmuntherapie etablieren, um sie besser auf den einzelnen Patienten abzustimmen und die Durchführung kostengünstiger zu gestalten. Dabei geht es um MHC (Major Histocompatibility Complex)-Proteine. Sie sind an der Oberfläche aller Körperzellen...

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12.08.2019

Paracelsus-Klinik Scheidegg: Chefarzt Holger G. Hass jetzt Privatdozent

Dr. med. Holger G. Hass, Onkologe und Chefarzt der Paracelsus-Klinik Scheidegg, hat im Juli erfolgreich sein Habilitationsverfahren an der Universität Würzburg abgeschlossen. Seine Habilitationsschrift behandelt das Thema „Genomisches Profiling und Detektion von molekularen Pathomechanismen und Screening-Markern der Hepato- und Cholangiokarzinogenese“. Dabei geht es im Wesentlichen...

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