Immunmodulatorische Dysregulationen bei COVID-19

Im Verlauf einer Infektion mit SARS-CoV-2 können direkte kardiovaskuläre Komplikationen offensichtlich unabhängig von Risikofaktoren auftreten. Immunothrombosen und Lyphozytopenien, sowie ihre molekularen Hintergründe, werden hier aufgegriffen und im Zusammenhang mit einer Infektion mit dem pandemischen Virus diskutiert.

09.04.2021|

COVID-19: Drohen Langzeitschäden am Herz?

COVID-19 ist eine generalisierte Erkrankung. Somit ist auch das Herz betroffen. Doch ob daraus langfristige Komplikationen wie eine Herzinsuffizienz resultieren, darüber ist bisher wenig bekannt.

09.04.2021|

Imaging bei Herzinsuffizienz

Der Stellenwert der Echokardiographie und weiterer bildgebender Verfahren wurde in der „European Session“ diskutiert. Außerdem gab es einen kleinen Ausblick auf bildgebende Verfahren die in der Zukunft in der Klinik zum Einsatz kommen könnten.

09.04.2021|

Real-World-Daten zur Versorgung einer Hauptstammstenose

In Deutschland bekommen die meisten Patienten mit Hauptstammstenose einen Stent. Ihre Mortalität im Krankenhaus ist vergleichbar mit der von Bypass-Patienten, aber das Risiko für Blutungen, Schlaganfall, Delir und längere Beatmung ist bei Stent-Patienten niedriger.

09.04.2021|

Die Psyche ist ein wichtiger Risikofaktor bei kardialen Erkrankungen

Die Zusammenhänge zwischen Herz und Psyche sind bisher wissenschaftlich kaum erforscht. Doch im Praxisalltag spielen sie eine große Rolle und beeinflussen die Prognose. Deshalb sollte insbesondere bei KHK-Patienten und solchen mit Herzinsuffizienz gezielt nach psychischen Erkrankungen gefahndet werden.

08.04.2021|

Herzinsuffizienz – medikamentöse Therapie

Die medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz war eines der großen Themen der 87. Jahrestagung der DGK. Im Rahmen verschiedener Vorträge wurden sowohl grundlagenorientierte als auch therapeutische Aspekte betrachtet, einschließlich der Palliativtherapie.

08.04.2021|

Was sind die neuen Entwicklungen in den 2020er ESC-Leitlinien?

Die ESC-Leitlinien zur Diagnose und Behandlung des Vorhofflimmerns (AF) legen ihren neuen Schwerpunkt auf die „4S“ der klinischen Charakterisierung: Schlaganfall-Risiko, Symptomatik, Schwere (Dauer und zeitliches Muster des AF) und Substrat (Komorbidität und echogardiographische und EKG-Diagnostik) sowie auf den „ABC“-Behandlungsweg

07.04.2021|

Big-Data in der Kardiologie

Schon heute helfen Big-Data und Künstliche Intelligenz (KI) dabei, in Studien Patientensubgruppen zu identifizieren, die sich unterscheiden. In Zukunft könnte aus einer Vielzahl von Daten von jedem Patienten mit Hilfe von KI ein Digitaler Zwilling erzeugt werden, der den Kardiologen bei Therapieentscheidungen unterstützt. Das Therapieergebnis könnte zugleich genutzt werden, um die KI lernen zu lassen.

07.04.2021|

Krebstherapie: Ein Thema auch für Kardiologen

Moderne Antitumortherapien nämlich Checkpoint-Inhibitoren und Anthracycline sind mit dem Risiko einer toxischen Kardiomyopathie assoziiert. Deshalb erfordert der Tumorpatient auch kardiologischen Sachverstand, um diese Komplikation möglichst frühzeitig zu erkennen.

07.04.2021|