Diagnostik und medikamentöse Therapie der Endometriose

Endometriose ist durch Schmerzsymptome und Sterilität gekennzeichnet. Trotz der großen Bedeutung der Erkrankung liegt die mittlere Dauer bis zur Stellung der Erstdiagnose immer noch zwischen acht und zwölf Jahren. Die Diagnostik umfasst Anamnese, gynäkologische Untersuchung einschließlich rektovaginaler Palpation, transvaginale und ggf. renale Sonographie und soll durch eine Laparoskopie abgesichert werden. Andere Verfahren sind spezifischen Situationen vorbehalten und dienen insbesondere der Planung einer Operation.

17.05.2022|

Der Verhütungsring VeRi-Aristo® – Die zuverlässige Alternative zu oralen Kontrazeptiva

Beim Thema Verhütung setzen viele Mädchen und Frauen nach wie vor auf die Pille. Doch orale Kontrazeptiva sind nicht für jede Patientin die geeignete Wahl. Für Frauen, die an Magen-Darm-Problemen leiden, einen flexiblen Lebensstil führen, oder denen es schwerfällt, Tabletten zu nehmen, kann der Verhütungsring VeRi-Aristo® eine geeignete Alternative darstellen.

17.05.2022|

„Ich wollte ja nur eine Pille…“

Eine 27-jährige Patientin kam zum Gespräch, weil sie eine Pille brauchte und auch eine Beratung benötigte. Nach der Beratung erzählte sie von einer seit diesem Tag existierenden Schwellung an der Klitoris, die sie zuhause bereits mit einer Salbe behandelt hatte. Hier wünschte sie eine Untersuchung.

17.05.2022|

Behandlung der Frauenkrankheit Endometriose verbessern

Mit der neuen Arbeitsgemeinschaft Endometriose e. V. (AGEM) in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) soll der gynäkologischen Erkrankung Endometriose, an der jede zehnte bis zwölfte Frau leidet, mehr Aufmerksamkeit zuteilwerden. Die Forschung und Vernetzung auf diesem Gebiet zu fördern, steht dabei im Vordergrund, um letztlich die Behandlung wirksam und flächendeckend zu verbessern.

17.05.2022|

Umprogrammierte Makrophagen fördern Ausbreitung von Brustkrebs

Metastasierende Brustkrebszellen zweckentfremden Makrophagen, einen Typ von Immunzellen, um die Ansiedlung von Krebsmetastasen in der Lunge zu fördern. Die umprogrammierten Fresszellen regen dann Blutgefäßzellen dazu an, einen Cocktail an metastasierungsfördernden Proteinen auszuschütten, die Bestandteil der so genannten metastatischen Nische sind. Dies zeigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom DKFZ und vom Stammzell-Institut HI-STEM* an Mäusen, denen menschliche Brustkrebszellen übertragen worden waren.

17.05.2022|

Vulvovaginale Candidose: Bekanntes und Unbekanntes

Vulvovaginale Candidose (VVC) ist eine der häufigsten Beschwerden, mit der sich Frauen ambulant vorstellen. Da viele verschiedene Faktoren bei der VVC eine Rolle spielen, kann diese in jedem Alter vorkommen. Ein wichtiger Aspekt ist VVC in der Schwangerschaft, da diese bei der Geburt und bei dem Kind Probleme verursachen kann. Das ist zwar selten, kann aber durchaus ernsthafte Folgen haben.

03.05.2022|

UROL FLUX® Durchspül-Therapie: Die Goldrute zum Trinken

Das pflanzliche Arzneimittel UROL FLUX® Durchspül-Therapie hat seit Jahren einen festen Platz in der Therapie und Prävention bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege, bei Harnsteinen und Nierengrieß. Das Besondere: UROL FLUX® Durchspül-Therapie ist das einzige Präparat in Deutschland, das hochdosiert Goldrutenkrautextrakt als Brausetablette zum Trinken enthält.

28.04.2022|

Eine suspekte Läsion, die keine war

Eine 75-jährige Patientin, II P, anamnestisch Zustand nach abdomineller Hysterektomie und Adnexektomie beidseits im Alter von 40 Jahren, deren Grund und Indikation sie nicht mehr wusste. Die Patientin stellte sich alle paar Jahre vor, nun kam sie in die Notfallsprechstunde, da sie akut ein Brennen und einen Juckreiz spürte, es war schwierig für sie, zu sitzen.

28.04.2022|

Lenvatinib und Pembrolizumab bei Endometriumkarzinom: Patientinnen leben deutlich länger

Die Kombination der Wirkstoffe Lenvatinib und Pembrolizumab ist zur Behandlung von Frauen mit fortgeschrittenem oder rezidivierendem Endometriumkarzinom zugelassen, wenn die Erkrankung während oder nach vorheriger platinbasierter Therapie fortgeschritten ist und eine kurative chirurgische Behandlung oder Bestrahlung nicht in Frage kommt. In zwei frühen Nutzenbewertungen hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob die Kombination solchen Patientinnen einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet.

28.04.2022|

Brustkrebs häufiger entdeckt als mit Standard-Mammographie

Brustkrebs ist inzwischen weltweit die häufigste Tumorerkrankung. Deshalb wird Frauen in Deutschland ab dem 50. Lebensjahr eine systematische Krebsfrüherkennungsuntersuchung – das Mammographie-Screening – angeboten. Die Universitätsradiologie Münster erforscht innovative Bildgebungstechniken und deren Auswirkung auf die Effizienz der Brustkrebs-Früherkennung.

28.04.2022|