Die neuen Stars der Nacht: NUK Schnuller und Becher mit Leuchteffekt

In den ersten drei Lebensjahren eines jeden Kindes stehen Mütter und Väter im Schnitt vier Mal pro Nacht auf und verlieren damit etwa 1.056 Stunden Schlaf – das sind insgesamt 44 Tage. In mehr als der Hälfte der Fälle stehen sie auf, wenn ihr Kind Schnuller oder Flasche nicht findet. Die neuen Stars der Nacht – NUK Schnuller und NUK Cups – können mit ihrem Leuchteffekt auch bei Dunkelheit leicht gefunden werden, sodass alle wieder schnell in die Welt der Träume zurückkehren können.

20.11.2020|

Folsäure und Metafolin – wann ist eine Substitution sinnvoll?

Folsäure (teilweise auch als Vitamin B9 oder B11 bekannt) gehört zur Gruppe der wasserlöslichen B-Vitamine und ist im Körper an Wachstums- und Stoffwechselprozessen sowie an der Zellteilung und Blutbildung beteiligt. Folsäure spielt damit eine wichtige Rolle im Organismus – nicht nur bei Wachstums-, sondern auch Entwicklungsprozessen.

20.11.2020|

„Ein Andenken an ihn…“

Eine 40-jährige Patientin, die – wie sie selbst beschrieb – nach Jahren die Liebe ihres Lebens gefunden hatte, hatte sich für eine künstliche Befruchtung entschieden. Vorher war sie in sechs Monaten mit Kinderwunsch nicht schwanger geworden. Gynäkologisch war sie bis auf ein bekanntes solitäres Myom unauffällig. Der Erfolg stellte sich sehr früh ein.

20.11.2020|

Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs im globalen Süden unzureichend

Gebärmutterhalskrebs ist die vierthäufigste Krebserkrankung für Frauen weltweit. In Ländern des globalen Südens sterben besonders viele Frauen an dieser – eigentlich vermeidbaren – Erkrankung. Ein internationales Forschungsteam hat untersucht, wie weit Prävention und Vorsorgeuntersuchungen im Globalen Süden verbreitet sind und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen.

20.11.2020|

Neuer Therapieansatz bei HER2-positivem Brustkrebs

Trotz steter Verbesserungen der Behandlung ist Brustkrebs nach wie vor die häufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen in Deutschland. Neue Therapien und weitere Forschung sind daher gefragt. Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) konnten bereits zeigen, dass das Enzym EDI3 mit Veränderungen im Stoffwechsel von Krebszellen in Verbindung steht. Welches Potenzial das Enzym als therapeutisches Ziel bei einer Untergruppe von Brustkrebs hat, wird das Team nun erforschen.

20.11.2020|

Rekombinantes Phagen-Endolysin ist eine mögliche Lösung für rezidivierende bakterielle Vaginose

Ein rekombinantes Phagen-Endolysin ist eine vielversprechende und hochinnovative Therapieoption für die rezidivierende Bakterielle Vaginose, für die es bislang keine wirksame Behandlung gibt. Daten des in Wien ansässigen Biotech-Unternehmens PhagoMed Biopharma GmbH zeigen, dass der neue Wirkstoffkandidat gegen Gardnerella-Bakterien – das Hauptpathogen bei Bakterieller Vaginose – wirkt und alle getesteten Stämme abtötet.

02.11.2020|

Ring of Fire

Es stellte sich eine 65-jährige Patientin, III G, IP (Zustand nach zwei Aborten) vor. Die Patientin war polymorbid, hatte im Alter von 45 Jahren ein Mammakarzinom links gehabt, welches brusterhaltend operiert und chemo- und radiotherapiert worden war. Mit 50 waren eine Hysterektomie und beidseitige Adnexektomie vorgenommen worden, den Grund dafür wusste sie aber nicht mehr.

02.11.2020|

Genetische Diagnostik in der Pränatalmedizin – Der aktuelle Stand

Die mehrheitsgesellschaftliche Grundhaltung gegenüber vorgeburtlichen genetischen Suchtests wandelt sich. Die Gesundheitspolitik folgt durch Einführung von NIPT als GKV-Leistung diesem Trend. Die Erwartungshaltung an das Leistungsvermögen dieser Verfahren ist durch simplifizierende Werbung, ein griffiges, aber irreführendes Wording und dem allgemeinen Bedürfnis nach einfachen Lösungen hoch.

02.11.2020|

Wie entstehen Metastasen bei Brustkrebs? Forscher nehmen verdächtiges Protein unter die Lupe

Metastasen sind gefährlich und bei vielen Krebserkrankungen die häufigste Todesursache – so auch bei Brustkrebs. Die Bildung der Tochtergeschwülste ist hochkomplex. Zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Prozesse, die dazu beitragen, scheinen eine Gemeinsamkeit zu haben: das Protein MISP. Heidelberger Forscher wollen sich MISP nun genauer anschauen, um die Metastasen-Bildung besser zu verstehen.

02.11.2020|

Brustkrebs: Depression als Begleiterkrankung – auch noch viele Jahre nach der Therapie

Selbst nach einer erfolgreichen Therapie sind viele Brustkrebspatientinnen noch über lange Zeit sehr belastet. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben in einer Studie mit insgesamt mehr als 4.000 Frauen belegt, dass gerade Patientinnen, deren Therapie bereits 5 bis 15 Jahre zurückliegt, häufig mit Depressionen kämpfen. Das zeigt, wie wichtig es ist, die psychische Verfassung bei der Behandlung betroffener Frauen nicht zu vernachlässigen.

02.11.2020|